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    <title>187days - Weltreise-Blog (mit Lui und Michi um den Globus reisen)</title>
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    <description>mit Lui und Michi um den Globus reisen</description>
    <dc:publisher>drTaz</dc:publisher>
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    <dc:date>2011-07-15T12:07:12Z</dc:date>
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    <title>187days - Weltreise-Blog</title>
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  <item rdf:about="http://187days.twoday.net/stories/5208643/">
    <title>Deutschland - Reichenbach</title>
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    <description>Ein herzliches Wilkommen an alle die neu auf unserer Seite sind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr könnt hier unsere gesamte Weltreise noch einmal nachlesen, euch witzige Bilder anseh&apos;n, ein paar Videos schau&apos;n und spannende oder witzige Geschichte erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;Hier geht&apos;s zum Beginn unserer Reise und dem ersten Bericht aus London. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;http://187days.twoday.net/?day=20080227&quot;&gt;Einfach draufklicken und los geht&apos;s!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spass!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle die nicht jeden Eintrag lesen wollen hier ein paar kurze Impressionen zu jedem Land als Video:&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;400&quot; height=&quot;225&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowfullscreen&quot; value=&quot;true&quot; &gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot; &gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=26465499&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0&quot; &gt;&lt;embed src=&quot;http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=26465499&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;225&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;p&gt;While travelling the world for 187 days we had a tiny 720p camera with us that didn&apos;t deliver a great video-quality but was sturdy and compact. What was more important was to capture the right moments :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This version was editet for a talk we did to raise money for the Angkor Hospital for Children.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>drTaz</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 drTaz</dc:rights>
    <dc:date>2011-07-12T21:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://187days.twoday.net/stories/5336871/">
    <title>Deutschland - Reichenbach</title>
    <link>http://187days.twoday.net/stories/5336871/</link>
    <description>Hallo!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige von euch waren ja auf unserem Vortrag am 19ten November, und wir fanden&apos;s klasse wie viele Leute da waren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch mehr hat uns aber die Spendensumme begeistert, denn es sind &lt;i&gt;400 Euro&lt;/i&gt; zusammengekommen, die wir nun dem Kinderkrankenhaus in Kambodscha spenden können!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Für das Geld können gut 35 Kinder behandelt werden! Wir danken allen fleißigen Spendern ganz herzlich dafür!&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls jemand zu Weihnachten noch eine gute Tat vollbringen möchte, unter &lt;a href=&quot;http://www.fwab.org&quot;&gt;Friends without a border&lt;/a&gt; kann man an das AHC spenden. Schnell, einfach und auf direktem Wege (keine dubiosen Organisationen oder so!!!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil aber viele von euch wegen des Unter-Der-Woche-Termins leider keine Zeit hatten, werden wir höchstwahrscheinlich Anfang nächsten Jahres den Vortrag an einem Wochenende nochmal wiederholen!</description>
    <dc:creator>drTaz</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 drTaz</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-21T15:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://187days.twoday.net/stories/5320572/">
    <title>Deutschland - Reichenbach</title>
    <link>http://187days.twoday.net/stories/5320572/</link>
    <description>Hallöle!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja es gibt mal wieder was neues!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am kommenden Mittwoch, den 19. November, werden wir zwei im &quot;Rädle&quot; in Reichenbach unsere Reise mit euch noch einmal erleben. Wir werden euch viele Bilder zeigen und euch mit witzigen und spannenden Geschichten einmal rund um den Globus führen. Vom kühlen Mojito auf Kuba, über die eisigen Gletscher Neuseelands, bis zur wilden Trommelei an Süd-Afrikas noch wilderer Küste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ganze startet am:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittwoch den &lt;b&gt;19.11.2008&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einlass ist um &lt;b&gt;19.30 Uhr&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Eintritt ist natürlich frei !&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/ahc-logo.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sammeln an diesem Abend Spenden für das Kinderkrankenhaus in Siem Reap, wo wir Blut gespendet haben und uns von der unglaublichen Arbeit der Ärzte beeindrucken ließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationen zum AHC (Angkor Hospital for Children) gibt es unter: &lt;a href=&quot;http://angkorhospital.org&quot;&gt;Angkor Hospital for Children&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>drTaz</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 drTaz</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-13T20:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://187days.twoday.net/stories/5253778/">
    <title>Deutschland - Reichenbach</title>
    <link>http://187days.twoday.net/stories/5253778/</link>
    <description>Hallo!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gerade eben haben wir erfahren dass die Lui gestern schon wieder im Fernsehen war!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesesmal in der ARD im Weltspiegel. Es ging um den Tigertempel den wir in Thailand besucht haben und zeigt wie&apos;s da zugeht. Ganz am Ende des Films (bei Minute 6:26) könnt ihr die Lui mit den kleinen Raubkatzen sehen, check it out!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/1013002&quot;&gt;Lui im Weltspiegel&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 drTaz</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-13T20:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://187days.twoday.net/stories/5237556/">
    <title>Deutschland - Reichenbach</title>
    <link>http://187days.twoday.net/stories/5237556/</link>
    <description>Servus!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja so wies ausschaut macht mal wieder sevenload Probleme, deswegen fehlen an vielen Stellen die Bilder. Aber keine Angst ich spiele heute Abend den Hausmeister und werde versuchen mal alle fehlenden Bilderchen zusammen zu kehren...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So long!</description>
    <dc:creator>drTaz</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 drTaz</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-06T08:21:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://187days.twoday.net/stories/5232630/">
    <title>Deutschland - München</title>
    <link>http://187days.twoday.net/stories/5232630/</link>
    <description>Hallöle!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja ich weiss is schon etwas her, aber trotzdem wollen wir euch an unserem München-Erlebnis teilhaben lassen. Ein paar von euch haben unseren Fernseh-/ Internetauftritt ja verfolgt und wenn&apos;s ein bisschen nach Chaos aussah, dann lasst euch sagen, das war&apos;s au!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Los, ging&apos;s schon am hellen Morgen. Ich also im Auto unterwegs um die Lui abzuholen, eh schon spät dran (ihr kennt mich ja), fahr&apos; ich also so über den Ziegelhof und denk mir noch, bei meinem Glück is da bestimmt der Weg versperrt... Naja, ich bin halt &apos;n Glückskind. Steht da doch tatsächlich n Heizöllaster mitten auf der Strasse. Da wär nur noch KITT mit seinem Turboboost drüber gekommen, und da mein Auto zwar schwarz ist, leider aber nicht mit mir spricht, musste ich also den ganzen Weg zurück und mit nem riesen Umweg nach Hochdorf gurken. DIe Zeit wird langsam knapp, ergo war&apos;s noch n sehr schnelles Frühstück am Zinsser&apos;schen Wohnzimmertisch und ab nach Plochingen.&lt;br /&gt;
Die Parkplatzsuche resultierte in einem kostenlosen Strassenrandparkplätzchen welches dummerweise beim Holz-Metzger im Plochinger Industriegebiet lag und wir deswegen im Dauerlauf zum Bahnhof galoppierten. Achso, hatte ich vergessen zu erwähnen, dass die Lui natürlich ihren für die Fernsehsendung vollgepackten Rucksack auf dem Rücken hatte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/m4.jpeg&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Gut gelaunt im Zug&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da merkt man&apos;s, kaum hat man den Rucksack auf, geht das Reisechaos nahtlos weiter *g*. Wir ham den Zug (der natürlich von einem anderen Gleis als geplant abfuhr) aber noch easy erreicht und auf ging&apos;s nach Ulm! Meine &quot;alte&quot; Heimat konnt&apos; ich leider nur 5 Minuten geniessen, so lange dauerte nämlich der Umstieg in den ICE der uns in Windeseile nach München brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Orientierung am Bahnhof hüpften wir in die S-Bahn und fuhren zum Ostbahnhof, wo wir uns auf die Suche nach dem Studio von Ananas TV machten.&lt;br /&gt;
Fünf Minuten gingen wir an dem riesigen Gebäudeblock entlang bis wir endlich das kleine Schild an einer der unzähligen Eingangstüren fanden. Im zweiten Stock öffnete uns Nico, der zuständige Redakteur, die unscheinbare Tür und wir betraten die recht neue Redaktion.&lt;br /&gt;
Im Aufenthaltsraum durften wir uns bei Kuchen und Getränken erst mal ausruhen und einige Minuten später lernten wir die beiden Moderatoren Mark und Mitja kennen. Es gab ein kurzes Briefing mit Nico, den Moderatoren und eben uns beiden und anschliessend wurden wir durchs Studio geführt. Hier wird übrigens auch das Internetfernsehen von Welt der Wunder produziert!&lt;br /&gt;
Die Kulisse steht mitten in der Redaktion, drum&apos;rum Schreibtische, Sendeequipment, Kameras, Spielzeug, jede Menge junge Leute und ein reges Gewusel. Wir machten es uns auf der Couch bequem, uns wurde der Rest vom Team vorgestellt und die Sendung wurde nochmal mit allen Beteiligten durchgesprochen und wir wurden verkabelt. Mit den DJ-Bobo-Mikrofonen am Mund warteten wir gespannt auf die Probe für den Fernsehteil und als wir das Zeichen erhielten (unsere Namen, wie kreativ!) stürmten wir die &quot;Bühne&quot; und ehe wir uns dessen bewusst wurden war schon alles vorbei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/m5.jpeg&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wir und die beiden MyPokito-Moderatoren&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nochmal ne knappe Stunde Pause und dann galt es. Schnell noch etwas die Stirn gepudert und das Mikro umgeschnallt, &quot;In 2 Minuten ist Sendung!&quot;, Anspannung, Nervosität, dumme Witzchen seitens der Moderatoren und da war auch schon unser Stichwort. So richtig blickten wir nicht durch, es ging alles etwas drunter und drüber und wir sprangen von einem Thema ins nächste (das ausgearbeitete Konzept war nahezu vergessen). Dann packten wir unseren Rucksack aus, beantworteten noch einige Fragen, schauten uns mein Bungee-Video an und schon war der ganze Spuk vorrüber. WOW, das ging schnell vorbei...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir die letzten organisatorischen Dinge geklärt hatten, schlüpfte die Lui noch in ihr neues (heisses!) Dirndel, denn was wäre München ohne einen Besuch auf dem weltbekannten Oktoberfest (&quot;die Wies&apos;n&quot;)?&lt;br /&gt;
In die S-Bahn gehopst, am Hauptbahnhof den Rucksack verstaut und dann auf Richtung Theresienwiese, wo wir uns mit Nadine (die wir in Neuseeland kennengelernt hatten) trafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/m1.jpeg&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;my Dirndl-Girls&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Oktoberfest ist wirklich groß, was vermutlich an den unzähligen Bierzelten liegt, die sich an breite (Wiesnautobahn?) Strassen? drängen auf denen Einheimische in Dirndl und Lederhos&apos;n genauso wie Touristen (in Windjacke, Filzhut und mit Fotoapparat / Videokamera) die bay&apos;rische Megaparty genossen. Ab und an finden sich auch kleinere Buden, Achter- und Geisterbahnen und Kettenkarusells.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/m6.jpeg&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Krüge hoch!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unseren Hunger zu befriedigen versuchten wir einen Platz in einem der Bierzelte zu ergattern, was sich aber als unmöglich (siehe Grafik oben) erwies. Die Anfrage bei einigen, leicht alkoholisierten, Mitbürgern, wurde mit einem &quot;Na, ihr habt&apos;s z&apos;wenig Titt&apos;n&quot; abgewehrt und wir beschlossen unsere Suche aufzugeben und uns an einem der Stände draussen was Leckeres einzuwerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/m3.jpeg&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Oktoberfest 2008&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dummerweise war das Wetter jetzt nicht unbedingt das Beste und der Regen, der Wind und die kühle Nachtluft dämpften etwas unsere Wies&apos;nexpierience. Achso, muss ich erwähnen, dass die Lui zu ihrem fesch&apos;n Gewand keine Jacke hatte? Damit ihr trotzdem warm wird, hab ich se zu ner Spritztour in meinem kleinen Flitzer eingeladen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/m2.jpeg&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Aaaaaaaahhhhh!&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hihi, was&apos;n Spass! &lt;br /&gt;
Zum Abschluss gingen wir noch in&apos;s &quot;Sausalitos&quot;, einer netten mexikanischen Bar im Studentenviertel von München. Einen leckeren Cuba-Libre später fuhren wir dann zum Bahnhof und verabschiedeten uns von Nadine, die uns eine Woche später in Stuttgart besuchen wollte. Dann natürlich nix wie ab auf&apos;n Wasen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die volldigitale Anzeige am Bahnhof klärte uns darüber auf, dass es auf unserem Gleis zwar einen Zug gab, der zur richtigen Zeit abfuhr, aber eine komplett andere Zugnummer besaß, na toll, geht&apos;s schon wieder los... Wir also zum Info-Stand und nachgehakt.&lt;br /&gt;
Ja, der Zug fährt nach Plochingen, ist aber ein zusammengekoppelter Zug aus unterschiedlichen Wagen der letztendlich nach Amsterdam fährt und deswegen so &apos;ne komische Nummer hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aha, na denn ma los! &lt;br /&gt;
Kaum am Bahnsteig angekommen hörten wir schon: &quot;Bitte alles einsteigen, der Zug fährt in bälde ab!&quot;. Wir also nix wie hingehetzt, äh welcher Wagon is denn jetzt unserer? Nirgends stand irgendwie Plochingen oder Stuttgart, na klasse, muss wohl weiter vorne sein...&lt;br /&gt;
Wir rennen also den Bahnsteig entlang, vorbei an etlichen Wagen mit Restaurant, Betten und geschlossenen Abteilen, kein Zeichen von Plochingen zu sehen...&lt;br /&gt;
Bevor sich die Türen schlossen sprangen wir einfach blindlings auf den Zug auf um nicht am Bahnhof zurückgelassen zu werden. Da standen wir also dicht gedrängt zwischen Koffern, Taschen und angetrunkenen, schläfrigen Reisenden und konnten weder vor noch zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zug bewegte sich keinen Meter und nach ein paar Minuten kam dann die Durchsage dass wir noch auf einen Anschlusszug warten müssten und erst in 10 Minuten los fahren würden. Wir uns also wieder aus dem Zug gequetscht und weiter gesucht. Irgendwann erwischten wir dann einen Schaffner, der uns wieder zurück an den Anfang des Zuges schickte (gut dass wir da ned her kommen) und uns versicherte, dass diese Wagen nach Plochingen fahren. Natürlich war jetzt kein Sitzplatz mehr frei und wir suchten uns eine freie Ecke im Gang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/m7.jpeg&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;*ggg*&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da standen wir nun, neben uns zwei Bayern die direkt von der Wies&apos;n in den Zug gen Heimat gestiegen sind und hier immer noch ordentlich Bier nachkippten. Der Zug war gerammelt voll und wir malten uns schon aus, die zweieinhalb Stunden bis Plochingen stehend zwischen Betrunkenen verbringen zu müssen. Langsam fuhr der Wagen in die Nacht und wir waren froh, dass es endlich los ging. Kurz vor Augsburg blieb der Zug aus unerfindlichen Gründen einfach stehen, was zu einem Entrüstungssturm bei unseren biergefüllten Mitfahrern führte.&lt;br /&gt;
Achso, muss ich erwähnen, dass die Lui in ihrem Dirndl einiges an Aufmerksamkeit bei den Herren erregte?&lt;br /&gt;
Nach einer Ewigkeit hielt das Eisenross dann in Augsburg und die wilde Horde verliess den Zug. Nicht ohne uns einige nette Überraschungen in den Gängen zu hinterlassen (geschmacklose Details erspar ich euch). Wir konnten also schlecht durch die verminten Gänge laufen und uns einen Sitzplatz suchen, was uns dann doch schon ziemlich entnervte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas später fanden wir aber doch ein ruhiges Abteil und machten es uns in den Sitzen unbequem. Wir waren ja bald zuhause...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zug schlich weiter durch die Nacht und eine halbe Ewigkeit später erreichten wir Ulm. Juhuu! Halbzeit! Mit quälender Langsamkeit fuhren wir die Geislinger Steige hinunter (es fühlte sich fast schon an als fuhren wir rückwärts...) und erreichten Göppingen. Naja, jetzt waren es ja nur noch wenige Stationen. Aus Rücksicht auf die Anwohner legte der Lokführer jetzt scheinbar den Ultimativ-Schleichgang ein und wir krochen gen Plochingen.&lt;br /&gt;
Mit einem Mal kam der Zug zum Stillstand. Was? Sind wir &quot;schon&quot; da? Cool!&lt;br /&gt;
Wir nix wie raus aus dem Abteil, schon auf dem Weg zur Tür, da erkennen wir...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...wir sind in Ebersbach! Ganz toll! Warum hält der Zug hier? Zwei Stationen von unserem Ziel entfernt? Nach Minuten der Ungewissheit erklärte uns ein Schaffner (achso, wir hatten schon über eine Stunde Verspätung!), dass vor uns ein Güterzug liegen geblieben ist, der jetzt die Strecke versperrt und wir zwei Stunden warten müssen bis die Situation bereinigt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachlosigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ähm, ja, Sie hätten noch die Möglichkeit mit dem Taxi nach Plochingen zu fahren und dann das Geld von der DB zurückzuverlangen. Der Lokführer bestätigt dies gerne auf Ihrem Ticket.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja danke! Machen wir! Und wenn das nicht klappt, dann...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achso, müssen wir euch noch darüber erzählen dass die Taxifahrt 25 Euro gekostet hat!? Und darüber wie schwer es ist nachts um 2 in Ebersbach am Bahnhof ein Taxi zu besorgen?&lt;br /&gt;
Ich denke das könnt ihr euch vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit schliesse ich meinen Chaosbericht vom Chaostag und sage, bis demnächst!&lt;br /&gt;
(Auf das Geld von der Bahn müssen wir jetzt noch so drei bis vier Monate warten. Danke Deutsche Bahn!)</description>
    <dc:creator>drTaz</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 drTaz</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-03T10:20:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://187days.twoday.net/stories/5208605/">
    <title>Deutschland - Reichenbach, Hochdorf</title>
    <link>http://187days.twoday.net/stories/5208605/</link>
    <description>Howdy!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sodele, jetzt sind wir schon seit einem Monat wieder zurück (mann, die Zeit vergeht viel zu schnell) und ich geb&apos; euch ein kurzes Update.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lui hat inzwischen schon wieder einen Job und fängt ab Oktober wieder im Rettungsdienst an. Ich bin nun, nach einem Monat Maloche in der Motorengiesserei vom Daimler, dabei, mir auch nach einem neuen (bzw. meinem ersten, richtigen) Job zu suchen. Mal sehen wo&apos;s mich hin verschlägt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Mittwoch fahren wir beiden nach München, wo wir bei der Jugendsendung &quot;MyPokito&quot; zu Gast sind. Die Live-Sendung läuft gegen 15.30 Uhr auf RTL II und geht danach unter &lt;a href=&quot;http://www.pokito.de/livePlayer/&quot;&gt;MyPokito&lt;/a&gt; im Internet weiter! &lt;br /&gt;
Wir werden dort ein bisschen von unserer Reise erzählen und Fragen beantworten die uns per e-mail zuflattern, coole Sache! Also einschalten!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach geht&apos;s noch ein bisschen auf#s Oktoberfest, wo wir uns mit Nadine, unserer Bekanntschaft aus Neuseeland treffen werden, jipiiieee!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja, wir sind auch schon in den Vorbereitungen eines Reiseberichts, den wir irgendwann im Herbst bei uns in Reichenbach im &quot;Rädle&quot; zum besten geben werden. Mit jeder Menge Fotos, Videos und Musik. Infos folgen noch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das wars erstmal!&lt;br /&gt;
Bis zum nächsten Bericht, dann von unserem Ausflug in die Fernsehwelt!</description>
    <dc:creator>drTaz</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 drTaz</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-22T15:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://187days.twoday.net/stories/5138725/">
    <title>Suedafrika - Johannesburg, Kruger Park</title>
    <link>http://187days.twoday.net/stories/5138725/</link>
    <description>Hi zum erstmal letzten Bericht, denn wir sind mittlerweile ZUHAUSE!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zu unserem letzten Abenteuer machten wir fuer eine Nacht Station in Johannesburg. Im Mbizi Backpacker wurden wir superfreundlich empfangen (auch wenn wir ne Stunde auf unseren Pick-Up warten mussten *frier*).&lt;br /&gt;
Das Hostel war genial gemuetlich, die Kueche ein Traum (wohl die beste die wir je hatten) und die Betten beheizt(!). Nach ner ordentlichen Portion Nudeln hingen wir im Wohnzimmer gemeinsam mit anderen Backpackern, vor dem grossen Plasmafernseher ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/sa32.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Kudu-Fruehstueck&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 6.00 Uhr brummte das Handy und wir krabbelten aus den Betten *gaehn*, packten unsere Sieben Sachen (naja, vielleicht auch n bissl mehr) und warteten darauf fuer unsere Safari abgeholt zu werden.&lt;br /&gt;
Etwas konfus (ob unterschiedlicher Zeitangaben) standen wir im (abgeschlossenen) Hof und uns bangte, dass wir eventuell ne Stunde zu spaet aufgestanden waren. 5 Minuten spaeter war aber auch schon der Bus da und wir machten uns auf die 8 stuendige Reise Richtung Kruger Nationalpark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/sa25.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;wir und unser Ami Mike auf dem Jeep&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach endloser Fahrt erreichten wir unsere Lodge, abgelegen in einem privaten Game (Wild) Park. Luxus pur! Wir wurden mit einem Willkommensdrink zu unserer stilvoll eingerichteten Huette geleitet und durften uns nach ein paar Minuten schon an einer leckeren Lasagne laben, mjam!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gings dann auch schon auf Tour. Im offenen Jeep fuhren wir durchs Gelaende waehrend unser Spotter (sitzt auf der Motorhaube und liesst Faehrten und ist der Erste der vom Loewen gefressen wird, sehr bruhigend) nach wilden Tieren Ausschau hielt. &lt;br /&gt;
Zuerst erkundeten wir ein Wasserloch mit Flusspferden, am Wegrand stapfte eine Elefantenherde mit mehreren Jungen an uns vorbei. Wir beobachteten wie ein Elefantenjunges gesaeugt wurde,genial! Im Busch konnten wir nach einiger Zeit ein Nashornpaerchen beim Blaettermampfen beobachten. Zebras liefen uns ueber den Weg (die auffaelligen Streifen sind im trockenen Gestruepp die perfekte Tarnung, man glaubt&apos;s kaum!), Affen starrten uns aus den blaetterlosen Baeumen entgegen und langsam brach die Daemmerung herein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/sa26.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;die Elefantenpatroullie&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Taschenlampen wurden gezueckt und die Suche ging weiter. Etwas Zeit verstrich doch nach hektischem Funkkontakt preschten wir mitten durch die Wildnis und ploetzlich waren sie da. Rings um uns lungerten Loewen im trockenen Gras. Wir kamen naeher und stoppten neben einem jungen Maennchen das relaxed im Gras lag. Eine Loewin naeherte sich und die beiden begannen sich zu beschnuppern. Sie rieben sich aneinander und...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...da war der Loewenporno auch schon wieder vorbei. &lt;br /&gt;
Die beiden trennten sich und wir fuhren ein kleines Stueck weiter. Da lag er. Der Koenig der Loewen, der Oberboss. Neben einem Bueffelkadaver liegend hatte sich das Alphatier breit gemacht. Genuesslich nagte er am Kniegelenk des schon ordentlch zerrupften Tiers (z.B. lag der Unterkiefer schon frei, die Zunge fehlte). Wir sassen stillschweigend auf unseren Sitzen und beobachteten das blutige Treiben. Hinter uns schlich ein Trupp von Loewinnen durchs Gebuech und auf ein mal brach der Loewe in ein Bruellen/Stoehnen/Bellen aus, wie wir es noch nie zuvor gehoert hatten. Die Weibchen antworteten aehnlich und ehe wir es uns versahen fanden wir uns in einem Bruellkonzert wieder das durch Mark und Bein ging. Unser Guide erklaerte uns, dass sich die Tiere so gegenseitig identifizieren und zum Beispiel fremde Maennchen so ausfindig machen koennen.&lt;br /&gt;
Die gewaltige Szene beschloss dann auch unseren Abend und wir machten uns auf den (arschkalten) Rueckweg, wo ein leckeres Abendessen auf uns wartete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/sa27.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Bueffelbuffet&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Safari am naechsten Tag startete um 5 Uhr und wir fanden uns, gemeinsam mit Mike unserem Amerikaner, in einem offenen, ruetteligen Jeep wieder um die 45 Kilometer zum Krugerpark zurueck zu legen. Am Parkeingang angekommen rotierte unser Planet ungebremst weiter und die Rezeptoren unserer Retina reagiertem im unteren Spektrum des sichtbaren Lichts in einem runden, eingegrenzten Bereich, waehrend die uebrigen Zellen eine diffuse leicht orange-weisse Lichtstimmung an unser Gehirn weiterreichten. Automatisch wurden Stromstoesse an meine Armmuskulatur geleitet, mein rechter Zeigefinger kruemmte sich und...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/sa28.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;...Click!...&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...der unglaubliche Sonnenaufgang ueber dem verlassenen Afrika, der mit einem rotgluehenden Feuerball ueber der  nebelbedeckten, mit blaetterlosen Bauemen gespickten Landschaft, den neuen Tag verkuendete, war mit der Kamera festgehalten. Der perfekte Tourimoment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/sa29.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Voegel essen Zecken aus dem Büffelfell&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und schon begann die wilde Suche der noch wilderen Wildtiere. Den ganzen Tag wiederzugeben wuerde Stuuuunden dauern, deswegen hier die (etwas unromantische, ich weiss,) Kurzversion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zebraherden im vollen Gallopp, ein afrikanischer Zebrastreifen (Zebra auf der Strasse), Antilopen die mit ihrer wunderschoenen Gesichtszeichnung (und einem Hinterteil das den Tieren mit seinem schwarzen M-Bogen den Spitznamen: BuschMcDonalds einbrachte) in unglaublichen Massen im Park auftreten, einsam durch die Buesche streifende Elefantenbullen, Elefantenherden mit ihren kleinen Jungen, Bueffel, Gnus (so genannt wegen dem wirklich komischen Lauten die die von sich geben), Waterbucks (afrikanische, grosse Rehe mit ner Klobrille auf&apos;m Hintern (sieht zumindest so aus)), Kudus (afrikanische noch groessere Rehe! Und wunderscheon!), ein Mungo auf Schlangenjagd, langhalsige Giraffen (mit Jungen), ein paar verstreute Affen, &apos;n paar faule Loewenweibchen die in der Sonne pennten und ein verstecktes Nashorn. Die beste Entdeckung war ein Leopard (relativ selten) der nach einem vermutlich reichaltigen Essen sein Mittagsschlaefchen auf einem Baum hielt. Schwanz und Pfoten haengen in der Luft und nichts kann ihn aus der Ruhe bringen. Leider war der Baum dermassen weit weg, dass wir versuchen mussten ein Foto durch&apos;s Fernglas zu machen, naja, aber trotzdem der beste Spot des Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/sa31.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;wo ist der Leopard?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der naechste Morgen wurde (recht frueh) von einem wunderschoenen Sonnenaufgang eingeleitet. Wir machten uns in aller Fruehe zu Fuss auf, den umliegenden Busch zu erkunden. Unser Guide fuehrte uns auf die Faehrte einer wilden Gnu-Herde. Zwischen den nervoesen Tieren entdeckten wir ein paar Bueffel, die den Gnus als zweite Lebensversicherung dienen und haeufig zusammen auftreten. Waehrend wir durch das teils sehr dornige Gestrueppp schlichen und die Sonne uns langsam zu waermen begann, erklaerte uns unser Guide unterschiedliche heimische Pflanzen und ihre Eigenschaften, beziehungsweise die dadurch fuer die &quot;Buschmaenner&quot;entstehenden Vorteile und Anwendunsgebiete. Von Aloe-Vera, ueber einen Baum dessen Wurzeln gegen Geschlechtskrankheiten helfen, einem Baum aus dessen kleinen Fruechten Alkohol erzeugt wird und zu unser aller Belustigung ein Strauch dessen Aeste man als Zahnbuerste benutzen kann (wesentlich angenehmer wie sich Sand zwischen die Zaehne zu schieben...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/sa33.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Aloe Vera Pflanze&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bushwalk rief uns mit wilder Trommelei ein mordsmaessiges Fruehstueck mit allem was dazu gehoert zurueck in die Lodge. Gut gefuellt packten wir dann unsere Rucksaecke (und die ueberdimensionale Souvenirtasche!) und machten uns auf den 7 stuendigen Rueckweg nach Johannesburg, der uns als kleines i-Tuepfelchen am Blyde-Canyon (drittgroesster der Welt oder so) in den Drakensberg-Mountains vorbeibrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/sa34.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;bloeder Gesichtsausdruck am Canyon&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Jo&apos;Burg wurden wir direkt am Flughafen rausgeschmissen, checkten bei Virgin ein und bestiegen wenig spaeter die &quot;Boing&quot;747-400 nach London. Der Flieger war vollkommen ausgebucht und wir konnten jeder nur einen Sitz fuer uns beanspruchen (pech fuer die Lui die sonst immer drei braucht um sich hinzulegen).&lt;br /&gt;
Am fruehen Morgen erreichten wir dann London von wo uns ein (auch total voller) British Airways- Flieger nach Stuttgart gebracht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/sa30.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zebra&apos;s on the run&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja und das bedeutet, wir sind wieder zurueck, das halbe Jahr ist vorbei und jetzt heisst es sich nach einem Job umzuschauen um wieder Geld fuer die naechste Reise zu sammeln...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleine Neuigkeit zum Schluss. Wir kommen ins Fernsehen! Mitte naechsten Monats werden wir in einer Live-Show ueber unsere Reise berichten, is das ned cool?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Grund werde ich versuchen den Blog auch weiter am Leben zu halten und, wenn mich mein Fabrik-Job beim Daimler nict zu sehr schlaucht, in eine allgemeine Traveller-Website umbauen, wo dann jeder von seinen Abenteuern rund um den Globus berichten kann.&lt;br /&gt;
Wir moechten uns zum Schluss noch bei allen bedanken die mit uns hier online waehrend dem letzten halben Jahr mitgereist sind, wir hatten sehr viel Spass daran euch zu berichten und hoffen dass ihr uns jetzt wo wir uns wieder zurueck sind nicht mit allzu vielen Fragen loechert (soviel gibt&apos;s nicht mehr zu erzaehlen). Naja, wenn ihr mich in einem guten Moment erwischt kann ich ja sowieso nicht mehr mit reden aufhoer&apos;n, und es finden sich bestimmt noch einige Abenteuer die nicht hier im Blog gelandet sind (und ein paar Sachen haben wir euch auch verschwiegen... Googled doch mal Bloukrans, oder Nevis Highwire *g*)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war&apos;s also von uns, und jetzt lass ich meiner geliebten Reisebegleitung (und fleissigen Korrekturleserin) Lui auch noch &apos;n bissl Platz um ihren Senf hier hin zu schreiben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;miez!&quot;&lt;br /&gt;
also,ich hoff ihr sitzt am 24.September alle gespannt vor dem Fernseher und habt RTL 2 angeschalten um uns tatkraeftig zu unterstuetzen....&lt;br /&gt;
Danke an alle treuen Leser und Mitreisenden, ich bin wieder daheim und meinen Festnetzansschluss habt ihr ja alle...Ruf mich an! :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu weiteren Abenteuern&lt;br /&gt;
euer Dreamteam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tazi und Lui</description>
    <dc:creator>drTaz</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 drTaz</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-21T17:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://187days.twoday.net/stories/5130965/">
    <title>Suedafrika - Durban, Northern Drakensberg</title>
    <link>http://187days.twoday.net/stories/5130965/</link>
    <description>Hi there!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind wir in Jo&apos;burg (Johannesburg, wer haetts gedacht *lol*) angekommen und haben nach einer warmen Dusche ein bisschen Zeit euch von unseren letzten Tagen zu erzaehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir in Durban im Happy Hippo Backpacker spaet abends angekommen waren war nach ner warmen Dusche und &apos;nem Essen nix mehr mit uns anzufangen.&lt;br /&gt;
Am naechsten Morgen war erstmal ausschlafen angesagt, und anschliessend machten wir uns auf unsere erste Erkundungstour. Nach einem ziemlich langen Umweg erreichten wir das uShaka Marine World, eine Art Waterfront direkt am Hauptstrand von Durban. Das uShaka besteht aus Surf- und Souvenirshops, Klamottenlaeden, Restaurants und Eisdielen, sowie einem Vergnuegungspark und einem Aquarium. Im Zentrum befindet sich ein altes Wrack in dessen Heck sich ein Restaurant mit integriertem Haiaquarium befindet. Sowas sollt&apos; es in Deutschland auch geben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/sa21.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;uShaka Marineworld&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spaeter begaben wir uns auf die Suche nach dem naechsten Kino. Wir drangen immer tiefer ins Strassengewirr vor und die Gegend um uns herum wurde uns immer suspekter. Es dauarte nicht lange, da waren wir die einzigsten Weissen auf der Strasse und neugierige Blicke schienen uns auf Schritt und tritt zu verfolgen. Die Strassennamen tauchten ploetzlich auf unserer Karte (in die wir moeglichst unauffaellig hineinspaehten) nicht mehr auf und die Situation fuehlte sich zunehmend unangenehmer an. Irgendwann wurde es uns doch zu gefaehrlich und wir traten den Rueckzug an. Noch schnell eingekauft und am Strand zurueck in unser supergeraeumiges Hostel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blubb, blubb, blub... Das war wohl was die Lui am naechsten Tag erwartete. Tauchen stand auf dem Programm! Waehrend ich also in Ruhe ausschlief und mich auf einen superentspannten Tag im Bett mit Entourage bis zum abwinken vorbereitete, schluepfte die Lui am hellen Morgen in ihren Wetsuit um die Meere um Durban unsicher zu machen. Mit 5 Mann war das Dinghy dann abfahrtbereit und die Fusschlaufen am Boden sollten nichts gutes verheissen. Welle um Welle kaempfte sich das kleine Boot vorwaerts, waehrend die Besatzung einen wilden Ritt erlebte. &lt;br /&gt;
Mitten auf dem Meer platschten die vier Taucher dann ins Wasser und begannen ihre Unterwassersafari. Rochen, Crayfish, Moraenen, Koffer- und Trompetenfische, ein wunderschoener Lionfish und viele mehr tauchten in der Tiefe auf und nach einer Weile machte unsere Wassernixe die charakteristische Silouette eines Hais aus! Das possierliche Tierchen gehoerte zu den Ragged Tooth Sharks, deren Zaehne in unglaublich haesslicher Weise aus dem Maul stehen. Ihr koennt euch bestimmt vorstellen wie unsere Lui da wohl reagiert hat...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nach ein paar Stunden ein Klopfen an meiner Zimmertuer das Ende meiner Rumgammelphase verhiess, quaelte ich mich aus dem Bett...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/sa22.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;The Prince&quot; Filmdreh&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lui brauchte aber dann nicht lang um mich auf volle Touren zu bringen (jetzt bitte nix zweideutiges reininterpretieren!). Sie erzaehlte mir (neben den ganzen Haistories) dass ein indisches Filmteam gerade am uShaka einen Hollywood-Actionfilm (&quot;the Prince&quot;) dreht. So richtig mit Maschinengewehr, heissen Braeuten, Booten, viel Renner- und Schiesserei und allem was dazu gehoert. Hell Yeah! So schnell war ich glaub ich noch nie aus&apos;m Bett!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ab zum uShaka und bei den Dreharbeiten zugeschaut, Cool! Anschliessend ging&apos;s zum Victoria Market zum Souvenirshopobergau. Wir kauften die wohl groesste Tasche der Welt und fuellten sie mit lauter Zeugs (ach nee...), Shoppingspree! Zum Abschluss ging&apos;s dann mit dem Taxi ins... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kino!&lt;br /&gt;
(X-Files, ned unbedingt n super Film jetzt, aber der einzigste den wir noch nicht geseh&apos;n hatten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Durban fuhren wir mit dem BaZ-Bus weiter Richtung Johannesburg. Auf halber Strecke machten wir fuer zwei Naechte Halt im Northern Drakensberg, dem Tor zu Lesotho. Das Hostel war eigentlich ganz cool und unser kleines Zimmer mit Stockbett eigentlich ganz gemuehtlich. Die Landschaft um uns herum wurde in ein beeindruckendes abendliches Licht getaucht und wir fuehlten uns gleich wohl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/sa23.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Natal Nationalpark&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unsere mueden Knochen noch ein bisschen zu beanspruchen, begaben wir uns am naehsten Morgen gemeinsam mit 20 anderen auf den Weg in die Berge. Da unser Hostel schon auf ueber 2000 Metern gelegen war, beeindruckten uns die Berge zunaechst nicht, was sich aber endgueltig aenderte als wir 3 Stunden spaeter zwischen zwei Gipfeln eingekeilt den steilen Aufstieg auf 3120 Meter bewaelltigten. Wirklich kraefteraubend, aber eindeutig eine super Erfahrung, nur getoppt von dem Gefuehl am Ende am Gipfel zu stehen und auf die grandiose Szenerie hinunter zu blicken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/sa24.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Amphitheatre&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wanderten weiter bis wir am zweithoechsten Wasserfall der Welt (ein Drop von ueber 900 Metern!) anlangten. Von beeindruckt sein keine Spur, denn aehnlich wie in Thailand war aufgrund der Wasserknappheit ausser einem kleinen Rinnsal nichts zu sehen war. Beruehrt hat uns eher der Fakt, dass drei Wochen zuvor ein Schulkind von der Kante in den Tod getuerzt war. Nicht unbedingt etwas was man auf so einem Trip hoeren moechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; data=&quot;http://de.sevenload.com/pl/KZBKybC/500x408/swf&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;408&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowFullscreen&quot; value=&quot;true&quot; &gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot; &gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://de.sevenload.com/pl/KZBKybC/500x408/swf&quot; &gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind wir dann vollends nach Johannesburg gefahren wo wir die Nacht im Mbizi Backpackers verbringen werden bevor wir morgen um 7 Uhr zu unserer Safari im Kruger Nationalpark aufbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur noch wenige Tage und wir sind wieder da!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C Ya soon!</description>
    <dc:creator>drTaz</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 drTaz</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-18T18:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://187days.twoday.net/stories/5120738/">
    <title>Suedafrika - Kapstadt, Hermanus, Storms River, Port Elizabeth, Coffee Bay</title>
    <link>http://187days.twoday.net/stories/5120738/</link>
    <description>Halloele!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt wo wir ein bisschen Zeit haben, schreiben wir euch was es so neues von unserer Reise zu erzaehlen gibt (Ja wir wissen dass der letzte Bericht ewig her is!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Samstag wurden wir von strahlendem Sonnenschein begruesst und ein wolkenloser Himmel gab den Blick auf den beeindruckenden Tafelberg frei. Mit ueber 1000 Metern steht die kleine Gebirgskette, unter Einheimischen als der Loewe bekannt, ueber Kapstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/sa12.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Blick auf Kapstadt vom Boot aus&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir unsere Gastgeberin Tonia verlassen hatten und uns in der &quot;Backpacker-Strasse&quot; Longstreet ein nettes Plaetzchen fuer die Nacht organisiert hatten, bestiegen wir am Hafen ein Schiff das uns nach Robben-Island, dem Alcatraz Suedafrikas, brachte. In dem ehemaligen Hochsicherheitsgefaengnis waren zu Zeiten der Apartheid (Rassentrennung) farbige Schwerverbrecher und politische Gefangene (wie z.B. Nelson Mandela!) untergebracht. Ein ehemaliger Gefangener, der gemeinsam mit den letzten Haeftlingen 1991 das Gefaengnis endlich verlassen konnte, fuehrte uns durch die Zellenbloecke und erklaerte uns wie der Gefaengnisalltag aussah und unter welchen Umstaenden ihr grosser Fuehrer Nelson Mandela seine jahrelange Haft verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/sa10.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ein Ex-Straefling fuehrt uns ueber Robben-Island&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtzeitig zum Abendessen brachte uns das Boot zurueck an die Waterfront, wo wir uns mit Tonia zu einem &quot;echten&quot; deutschen Essen im Paulaner Brauhaus trafen. Noch nie hat ein Weizen derart gut geschmeckt und die Schbaedzle mid Sohs machten uns immense Vorfreude auf Deutschland!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/sa11.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Nelson Mandelas Zelle auf Robben-Island&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tags darauf besuchten wir das Nationalmuseum mit seinen Ausstellungen ueber Afrikanische Kultur, Geologie und das reichhaltige Tiergewusel. Zum Abschluss liessen wir uns im Planetarium den naechtlichen Sternenhimmel auf der Suedhalbkugel erklaeren und weil wir davon nicht muede wurden gings mal wieder ins.... genau! Kino! Diesesmal stand der neueste Pixar-Film auf dem Programm: wall.e . Ich denke jeder hat schon die Vorschau gesehen und was soll ich sagen, ein wunderbarer Film, auch wenn er meiner Meinung nach noch etwas kritischer haette sein duerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der naechste Morgen begann, wie uns empfohlen wurde, mit einem reichaltigen Fruehstueck. Wozu das? Naja, bei vier Weinguetern und etlichen zu testenden Weinsorten war es vielleicht wirklich ratsam etwas vorzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/sa13.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Weinproduktion in Suedafrika&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit einem spanischen Paar gings ab zum ersten Weingut, wo Ziegen in Tuermen wohnen und wir in die grosse Kunst des Weintastings eingefuehrt wurden. Zum Glueck fuer die Lui gabs auch ordentlich viel guten Kaese zu testen und mit unseren &quot;official taster&quot;-Buttons gingen wir dann auch mit Elan an die Sache ran.&lt;br /&gt;
Nach dem dritten Weingut und der keine Ahnung wie vielten Flasche Wein oder Brandy, hatte ich so um die Mittagszeit schon ordentlich rote Baeckchen...&lt;br /&gt;
Nach dem Mittagessen stand noch ein letztes Weingut an, wo uns (bzw. mir) die Puffbrause dann den Rest gab. Waehrend ich den ganzen Tag Wein durch meine Zaehne drueckte machte die Lui Notizen von meinen superfachmaennischen Kommentaren. Ich denke wir hatten eine Menge Spass! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/sa14.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;der harte Kritiker verteilt Punkte (seh ich doppelt, oder sind das Doppelpunkte?)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag bummelten wir ueber den nahen Kunstmarkt mit reichlich afrikanischem Souvenirzeugs und besuchten anschliessend das District Six Museum. Der sechste Bezirk war ein lebhafter Strassenzug dessen Bewohner eines Tages von dort einfach vertrieben (oder getrieben) wurden um Platz fuer eine weisse Siedlung zu schaffen.&lt;br /&gt;
Das Museum erzaehlt mit fantastischen Fotografien, Zeitungsausschnitten und Tonaufnahmen die teils tragischen Geschichten der ehemaligen Bewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abends brachten wir uns mit einem erneuten Kinobesuch (japp, ich glaube wir sind Addicts) auf andere Gedanken. Keine Kunst bei Adam Sandler und seinem genial gespielten &quot;Zohan&quot;, mit dem sich niemand anlegt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, bzw. gestern, je nachdem wann ich den Beitrag online stell, fuhren wir mit dem BAZ Bus (der uns auch schon ans Kap der guten Hoffnung gebracht hat) nach Hermanus. Hauptstadt (oder eher Oertchen) der Wale. In Hermanus finden sich jeden Winter (also jetzt, scho bissl komisch...) unzaehlige Wale ein (hauptsaechlich Southern Right Whales). Nachdem sie sich in der Antarktis mit Krill vollgestopft haben machen sich die beeindruckenden Tiere auf an die Kueste Suedafrikas wo sie dann ihre Babywale auf die Welt bringen und in den Buchten rings um Hermanus herumlungern. &lt;br /&gt;
Unser Backpacker ist genial! Die Leutchen alle supereasy, Bar, Pool und Billiardtisch. Grosse Kueche, bunte Farben, alles ganz gemuetlich, subbr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/sa15.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Eine schlechte Landschaftsaufnahme,oder unser einzigstes Walbild?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem kleinen Spaziergang am Kliff konntenm wir ein paar der Wale in der Bucht duempeln sehen. Witzig wie sich die bis zu 15 Meter lang werdenden Tiere geradezu im Wasser raekeln. On Top gab&apos;s noch einige Dassies zu beobachten, die zwischen den Felsen ein Sonnenbad nahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/sa16.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Da, sieh! Ein Dassie!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Hermanus ging&apos;s dann am naechten Tag nach Storms-River wo wir in einem der coolsten Backpacker unserer ganzen Reise uebernachteten. Nahe bei Storms-River befindet sich der hoechste Bungee-Jump der Welt woman sich von einer Bruecke 216 Meter tief in den Abgrund stuerzen kann, wenn man verrueckt genug ist...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/sa18.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;cozy Dijembe-Backpacker-Lodge&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Port Elizabeth schliefen wir zwei Naechte im Jikileza, wo Mike (knapp 60, faehrt nen orangenen Mini und redet wie ein Wasserfall) uns ALLES ueber die Gegend erzaehlte (und Alles ueber sein Auto, Gott und die Welt).&lt;br /&gt;
Wir bummelten am Boardwalk (sowas wie die V&amp;A Waterfront) entlang, waren im...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Kino (Mummy 3)...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...haben gut gegessen und einige Supplies eingekauft. Wir sind mit dem Bus ne kleine Runde durch die Stadt gefahren (Thanx Ben!) und hoerten einem Gospelchor bei seinen Lobpreisungen auf der Strasse zu. Port Elizabeth ist defnitiv schoener als man sagt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/sa17.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Nationalpark bei Storms River&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Reise durchs wilde Afrika brachte uns immer naeher an die Ostkueste, wo wir uns fuer zwei Naechte in Coffee-Bay einquartierten. Den Namen hat das abgelegene Staedchen nicht von irendwelchen Kaffeeplantagen, sndern wie ich vermute eher von den hollaendischen Coffeeshops, den Ganja (Gras) wird hier an jeder Ecke geraucht und die Dorfbewohner versuchen sich mit dem Verkauf von Joints an Backpacker ein bisschen Geld dazuzuverdienen. Am Abend versammeltesich die gesamte Lodge und jeder unserer Gruppe (ca. 20 Leutchen !) klemmte sich eine Buschtrommel zwischen die Beine. Unter Anleitung lernten wir unsere ersten Rythmen, was am Ende in einer nahezu ektsatischen Gruppentrommelei und anschliessend kollektiven, wunden Fingern ausartete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/sa20.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Rundhuette in der aermsten Region Suedafrikas&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der naechste Tag stand ganz im Zeichen der Entspannung (ohne was zu rauchen!). Wir bummelten am Strand entlang (von Schulkindern verfolgt), lasen einige Seiten und fuehrten angenehme Unterhaltungen bei einer Tassensuppe. Abends sahen wir eine Auffuehrung traditioneller Taenze von barbusigen Eingbohrenenfrauen in Bastroeckchen (kein Scheiss!). Nur bloed dass ich meine Brille ned auf hatte und&apos;s ziemlich dunkel war...&lt;br /&gt;
Danach regten ein paar Dorfkinder unsere (naja wohl eher Luis) Tanzbeine mit ihrer wilden Trommelei ziemlich an, cool! Bevor wir spaet ins Bett fielen, half ich unserem Trommelelehrer bei seinen Hausaufaben (nachdem er mir seine vom Rohrstock wunden Haende gezeigt hatte, ja, hier herrschen noch teils ziemlich veraltete Sitten...). Mathe stand auf dem Programm (9. Klasse) und ich dachte schon es kommt irgendwas anspruchsvolles, wurde aber dann von konstanten Funktionen derart ueerrascht, dass ich wirklich 2 Minuten nachdenken musste, wo der Haken bei y=2 ist. Jaja, so ist er halt der &quot;gebildete&quot; Europaeer...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/sa19.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Trommelsession in Coffee-Bay (Bomvu-Backpacker)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor unserer Abreise am naechsten Morgen, besuchten wir noch eine Trommelwerkstatt, wo ich von gut angekifften Afrikanern ein nettes Troemmelchen kaufte und wir uns in der Huette nebenan zwei verwaschene T-Shirts mit echt afrikanischen &quot;Afritude&quot;-Designs pimpten (zu deutsch wir liessen die T-Shirts bedrucken, alles von Hand in echt cooler Atmosphaere, subbr!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruessle aus Suedafrika!</description>
    <dc:creator>drTaz</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 drTaz</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-13T08:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://187days.twoday.net/stories/5116315/">
    <title>Suedafrika - Eilmeldung!</title>
    <link>http://187days.twoday.net/stories/5116315/</link>
    <description>Naja, so eilig isses au ned, wir wollten euch nur kurz wissen lassen, dass wir noch leben und unseren neuen Beitrag sofort online stellen wenn wir ein schnelleres Internet (sind grad mitten im afrikanischen Busch) auftreiben koennen und der Server unserer Seite wieder zuverlaessig laeuft!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dahin (dauert vielleicht noch 2 Tage), vergesst uns ned 8-)</description>
    <dc:creator>drTaz</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 drTaz</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-11T06:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://187days.twoday.net/stories/5101003/">
    <title>Suedafrika - Kapstadt</title>
    <link>http://187days.twoday.net/stories/5101003/</link>
    <description>Hi aus Suedafrika! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum keine Beguessung in der Landessprache? Nun, hier in Suedafrika gibt es 11 offizielle Sprachen, und das waehre vermutlich etwas lang geworden *g*...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich vorneweg: Wir haben jetzt endlich die 2 fehlenden Videos hochgeladen und in die passenden Beitraege (gucksch du Angkor Wat und Vientiane) eingefuegt, viel Spass damit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt aber zu unseren ersten Erlebnissen auf dem schwarzen Kontinent...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem echt laaaaangen Flug erreichten wir Kapstadt. Und der Blick aus dem Fenster verhiess nichts gutes. Wir flogen durch eine Nebelsuppe, die so dicht war, dass wir die ersten Lichter erst sahen als unsere Reifen quietschend auf dem Rollfeld aufkamen. Wilkommen in Ulm! Beim Verlassen des Fliegers traf uns fast der Kaelteschock (und das obwohl im Flieger normalerweise Gefrierschranktemperaturen herrschen). Oh je, wir hatten zwar von den 17 Grad gelesen die&apos;s hier hat, aber nach 6 Monaten tendenziell eher warmen Laendern, hatten wir total vergessen, wie sich 17 Grad anfuehlen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/sa1.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Eisige Kaelte am wolkenverhangenen Tafelberg&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Taxistand am Flughafen brauchte es gleich vier Fahrer um herauszufinden wo unsere Couchsurfgelegenheit Tonia wohnt. Eine gute halbe Stunde spaeter und um 25 Euro (ade Asien!) leichter, erreichten wir die gehobene Wohngegend Highland Estates und, von einer hohen Mauer umgeben und von einem grimmigen Afrikaner bewacht, unser erstes afrikanisches Domizil. Wir wurden freundlich aufgenommen und bezogen unsere Couch. Nach einer gemuetlichen Aufwaermrunde bei einer Tasse Tee (wie alte englische Weiber) fuhr uns unsere Gastgeberin in die Stadt und wir besorgten uns bei einem kleinen Stadtbummel ordentlich Infozeugs. Am fruehen Abend sind wir dann ziemlich fertig, ziemlich frueh ins Bett gefallen und versuchten trotz der klirrenden Kaelte (die Terassentuer blieb wegen der Katzen offen!) ordentlich Schlaf aufzuholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/sa2.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;die Westkueste von Kapstadt&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Tag 2 huepften wir (diemal stimmt die Wortwahl aber wirklich) auf den &quot;Hop on Hop off Bus&quot; der uns einmal Quer durch die ganze Stadt und an allen Sehenswuerdigkeiten vorbeibrachte. Wir fuhren an alten hollaendischen und britischen Gebaeuden vorbei, an der alten Festung, vorbei an der Kueste mit wunderschoenen Sandstraenden, aber einer derart rauhen und kalten See, dass sich kein Mensch ins Wasser wagt. Wir sahen das neue Stadion, welches gerade fuer die WM 2010 gebaut wird und die V&amp;A (Victoria and Alfred) Waterfront, die aehnlich wie in Sydney oder San Francisco ein Mix aus Shopping-Malls, Restaurants, Hotels, Museen und natuerlich einem Hafen voller Schiffe besteht. Dort sahen wir uns im Aqarium die Vielfalt der sudafrikanischen Fische an die Aufgrund des Zusammenstosses zweier Meere hier am Kap einzigartig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/sa4.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wer von den beiden ist den jetzt der Haesslichere?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschliessend pluenderte ich dann noch schnell den Woolworth und deckte mich mit Socken, nem Pulli und neuen Schuhen ein. War wegen der Kaelte hier unbedingt noetig!&lt;br /&gt;
Danach gings dann im Taxi (eine etwas laengere Suche nach einem faehigen und ortskundigen Taxifahrer vorausgehend) vor dem Einbruch der Dunkelheit (wir wollen ja nicht gekillt werden) zurueck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/sa3.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;das Halbfinalstadion direkt am Wasser&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der naechste Morgen begann recht frueh und wir starteten im Morgengrauen zu unserer Tour zum Kap der guten Hoffnung. Der &quot;BAZ Bus&quot;, mit dem wir in ein paar Tagen durch Afrika reisen, fuhr uns durch die wilde Gegend um Kapstadt. Wir sahen beeindruckende Kuestenlandschaften, nette kleine Fischerdoerfer die langsam von den Schoenen und Reichen bevoelkert werden. (Witzige Geschichte am Rande: Enthusiastische Europaer die sich hier ein Haus kaufen suchen gaaanz angestrengt nach Haeusern mit Suedlage und zahlen dafuer einen Batzen Kohle. Was sie natuerlich nicht bedenken ist, dass wir hier ja auf der Suedhalbkugel sind und somit die Sonne mittags im NORDEN steht!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/sa8.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;die Ostkueste am Kap&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte Stueck zum Cape Point durften wir auf dem Radel zuruecklegen (die Lui brauchte dafuer etwas Ueberredung aber gemeinsam mit unserem farbigen Fahrer hab ichs dann doch geschafft, auch wenn se nur die halbe Strecke gefahren ist ;-) )&lt;br /&gt;
Vom Leuchtturm am Cape Point hatten wir eine grandiose Sicht ueber das Kap und mal abgesehen von den vereinzelnten Regenschauern war das Setting einfach perfekt!&lt;br /&gt;
Vom Leutturm aus gings dann ueber einen steinigen Pfad hinueber zum Kap der guten Hoffnung, dem suedwestlichsten (nicht wie viele meinen dem suedlichsten) Punkt Afrikas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/sa9.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;das Kap der guten Hoffnung (hoffentlich faellt se ned runter...)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem hohen Felsen aus hatten wir einen super Blick auf&apos;s Wasser und waehrend uns der Wind um die Nase pfiff konnten wir einzelne Wale sehen die vor der Kueste duempelten, ab und an eine Wasserfontaene ausbliesen und mit ihren Heckflossen wedelten. Scheeee!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserem Abstieg, kehrten wir zu unserem Bus zurueck. Wir sahen ene Gruppe Paviane (hier sehr verbreitet und wirklich gefaehrlich) und beobachteten mit Belustigung, wie sie sich, auf der Suche nach etwas zu kauen, den Touris naeherten. Wir machten unsere Spaesse mit ihnen waehrend wir in den Bus kletterten und bemerkten nicht, dass die Sicherheit unseres Gefaehrtes durch ein offenes Heckfenster leicht kompromittiert war...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/sa6.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Tour de Kap&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem mal sprang einer der Affen (ein recht grosser Geselle) an unserem Auto hoch und enterte uns. Mit einer wahnsinnigen Zielsicherheit grabschte das bloede Vieh unsere Einkaufstuete mit unserem Abendessen und zog sich eine Packung Cup-Noodles und unsere Broetchen raus. Ich packte den Henkel unserer Tasche und riss sie ihm aus den Fingern (vielleicht nicht die beste Idee), waehrend der Typ der auf der Rueckbank direkt  neben dem Affen gesessen hatte, in halbe Panik verfiel: &quot;Forget the f****** Cup-Noodles, get the f*** outta here!&quot;&lt;br /&gt;
Wir sprangen aus dem Bus (unsere Tuete hatte ich aber abgesehen von den Nudeln und den Broetchen gerettet und sahen uns einer Horde weiterer Affen entgegen die sich neugierig um uns scharten. Unser Fahrer sprang in den Bus und verjagte den Pavian (engl. Baboon), wir hetzten zurueck in den Bus, schmissen saemtliche Tueren und Fenster zu und brausten unter einem entspannten, kollektiven Lachanfall davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/sa5.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Straussenfamilie (echt gute Tarnung!)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend war dann noch ne Pokerrunde angesagt und wir stiegen jeder mit 2 Euro in die Partie mit Tonia und 7 weiteren ihrer Freunde, ein. Dank vereinzelnten Buy-Ins zog sich das ganze bis weit nach 12 hin und ich konnte trotz Muedigkeit immerhin am Schluss mit 5 Euro den Tisch verlassen (waehrend die Lui leider ausgeschieden war...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/sa7.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Nur knapp 9000 Kilometer bis nach Hause uebrig...&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ziehen wir in ein Hostel in der Stadt um (so sind wir einfach naeher an allem dran) und besuchen danach &quot;Robben-Island&quot;, die Gefangeneninsel vor der Kueste (sozusagen das suedafrikanische Alcatraz) auf der Nelson Mandela 17 Jahre (glaub ich) seines Lebens verbrachte. Heut Abbend geht&apos;s dann mit Tonia in den PAULANERGARTEN!!! Ja man soll ned glauben aber hier gibt&apos;s tatsaechlich ein deutsches Brauhaus, mitten in Kapstadt. Sauerkraut, Kartoffelpuree, Brezeln, Bier, Jihaaaaa!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr seht also, trotz der Kaelte geht&apos;s uns hier super!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis demnaechst!</description>
    <dc:creator>drTaz</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 drTaz</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-02T08:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://187days.twoday.net/stories/5092402/">
    <title>Thailand -Bangkok / Singapur</title>
    <link>http://187days.twoday.net/stories/5092402/</link>
    <description>Sawasdee und selamat!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So noch schnell ein superkurzer Abschlussbericht zu Asien.&lt;br /&gt;
Wir sind gerade am Flughafen in Singapur und warten auf unseren Flug nach Kapstadt.&lt;br /&gt;
Der Flughafen hier ist OBERHAMMER!!! Hier hat&apos;s ein Kino, eine Networkgaming Lounge, XBox 360 und PS3s ueberall, entspannte Musik, gechilltes Licht, lecker riechendes Essen und, und, und... Die nette Dame von Singapore Airlines hat uns eine eigene Sitzreihe organisiert und so langsam faellt der Stress der letzten Tage von unseren Schultern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/sing4.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Lan-Party am Flughafen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor drei Tagen erreichten wir erneut Bangkok. Es war aber so spaet, dass wir und unser neuer Bekannter David (oder Mr. Bavid) uns nur noch zu einem spaeten Burgerexzess an der Kaohsan Road durchringen konnten. Wir schluepften frueh ins Bett, denn am naechsten Tag hiess es um 6.30 Uhr draussen auf der Strasse stehen und auf den Bus warten der uns zu unserer letzten Sightseeing Tour in Asien abholen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem um 7.45 Uhr noch kein Bus in Sicht war riefen wir (mittlerweile ziemlich pissed) bei dem Veranstalter an, der, oh Wunder, unsere Reservierung verbummelt hatte. Gaanz toll, is ja nicht so dass wir den Spass extra 3 Wochen vorher gebucht haben, damit auch ja alles klappt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja, eine Weile spaeter sassen wir dann in einene Minibus gequetscht und fuhren nach Kanchanaburi, wo die beruehmte Bruecke am Kwae auf uns wartete. Ziemlich unspektakulaer dat Dingen und nach 20 Minuten waren wir (natuerlich mit den obligatorischen Tourifotos in der Tasche) wieder im Bus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/th42.jpeg&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;die Bruecke am Kwae &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Fahrt zu einer Bahnstation, eine einstuendige Bahnfahrt im holp&apos;rigen Bummelzug und dann wieder eine Stunde Bus. Mittagessen in einem schwimmenden Restaurant, an einem Fluss dessen Namen wohl niemand kennt und dann wieder 2 Stunden Busfahrt bis zu einem Wasserfall (jaja die Thais und ihre Wasserfaelle...). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dem rauschenden Rinnsal (dank ausgebliebenem Regen) angekommen wurde mir eroeffnet, dass ich in meinem roten Kommunistenshirt nicht die Tempelanlagen betreten durfte und ich mir ein neues T-Shirt bersorgen solle. Ganz grosses Kino. Das einzige T-Shirt weit und breit, war natuerlich so&apos;n potthaessliches Thailand-Shirt, dass (der Typ wusste wie mir schien ueber meine Notlage bescheid) mit 160 Baht viieeeel zu teuer war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/th40.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Tazi und die Tigertatzen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ok, dressed in black fuhren wir dann den letzten Rest bis zum Tigertempel, wo die Lui nach 3 Wochen eeeendlich ihre Mietzekatzen streicheln durfte. (Von mir gibt&apos;s auch n paar Fotos mit den verschlafenen Grosskatzen, gaeehn...) Die Lui fands GEIL! und is nachdem sie mit zwei kleinen Tigerbabys spielen durfte jetzt hoffentlich erstmal katzenkuriert. (in Afrika will se dann bestimmt Loewen streicheln...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/th41.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;wer spielt hier mit wem?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweieinhalb Stunden abenteuerliche Rueckfahrt spaeter (unser driver fuhr mit dem Minibus wie mit einem Motorroller im Slalom auf der Autobahn zwischen den anderen Autos durch. In einem Affenzahn!) erreichten wir wieder Bangkok. Fuer den Abend stand mein Highlight des Tages an: BATMAN - The Dark Knight! Und das ganze auf einer IMAX-Leinwand, der HAMMER!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am naechsten Tag stand noch n bisschen Supplies-Shopping (Kontaktlinsen, Zahnbuersten, ,usw.) an bevor wir uns auf den Weg zum Flughafen machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das wars also mit Asien. Wir hatten wirklich eine super Zeit, sind aber auch irgendwie ganz froh jetzt was total neues zu sehen und koennen es kaum mehr erwarten morgen frueh unsere Fuesse (meine in nigelnagelneuen FlipFlops!) auf Afrikanische Erde zu setzen...</description>
    <dc:creator>drTaz</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 drTaz</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-29T13:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://187days.twoday.net/stories/5086862/">
    <title>Kambodscha - Phnom Penh</title>
    <link>http://187days.twoday.net/stories/5086862/</link>
    <description>Gooooood morniiiiiing Kambodscha!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja leider reicht&apos;s uns nach Vietnam nicht mehr und deswegen gibt&apos;s jetzt nen kurzen Bericht zum Abschluss unserer Zeit hier in Kambodscha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Tempeln von Angkor wollten wir uns noch die Hauptstadt dieses bezaubernden Landes ansehen, also schnappten wir uns ein Tuk-Tuk (ok, ich glaub eher wir wurden geschnappt!) und fuhren zum Busbahnhof (eher ein Bus-Hof aber egal). Nach einiger Sucherei und einem leichten Anflug von Stress ob der Schlepper der verschiedenen Busfirmen, landeten wir schliesslich auf der Rueckbank eines einigermassen passablen Reisebusses. Mit 20 Minuten Verspaetung (der Bus wurde bis zum letzten Platz gefuellt) machten wir uns auf die 6-stuendige Reise nach Phnom Penh. In Sued-Ost-Asien dienen Busse gleichzeitig dem Transport von was auch immer ihr euch vorstellen koennt (diesesmal mindestens 4 Motorroller!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Phnom Penh angekommen ging&apos;s wieder mit dem Tuk-Tuk zum &quot;Royal Guesthouse&quot; wo wir in unsere grosse &quot;Suit&quot; einzogen (nachdem wir ungefaehr 200 Treppenstufen bewaeltigt hatten, aber der Blick war&apos;s wert). Der Tag war dann auch so gut wie gelaufen und wir hingen noch ein Weilchen im Bett rum und zappten uns durchs Kabel-TV...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am naechsten Tag stand ein Besuch im Toul Sleng Museum (ehemals das Gefaengnis S-21) auf dem Plan. Im S-21 wurden tausende Einheimische und auch einige westliche Auslaender unter dem 4-jaehrigen Regime der Khmer Rouge gefoltert und schliesslich auf den &quot;killing fields&quot; ermordet, oder um es mit den Worten Pol-Pots (Anfuehrer der roten Khmer) zu sagen: Zerstoert!&lt;br /&gt;
Im den kahlen Zellen der urspruenglichen Schulgebaeude zeugen Fotografien von den Grausamkeiten die die Opfer hinter dem doppelten Stacheldraht erlitten. Ein Dokumentarfilm zeigte uns dass heute noch lebende Soldaten, die in dem Gefaengnis Wache geschoben, Verhoere durchgefuehrt und Menschen getoetet hatten, keinerlei Reue zeigten, was uns wirklich erschreckte!&lt;br /&gt;
Abends sahen wir uns den Film &quot;the killing fields&quot; an (wirklich sehenswert!!!) , um uns auf unseren naechsten Tag vorzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstags brachte uns dann ein Minibus einige Kilometer raus aus dem Stadtzentrum zu der Gedenkstaette fuer die unzaehligen Opfer (ueber 2 Millionen, zu der Zeit ein Viertel der Bevoelkerung!). In einem hohen Stupa liegen tausende Schaedel aufgebahrt, die bei Ausgrabungen in den direkt dahinter liegenden &quot;killing fields&quot; gefunden wurden. Auch heute noch kann man die Gruben sehen an deren Raender sich die Opfer mit verbundenen Augen niederknien mussten und auf den toedlichen Schlag mit dem Hammer (!) warteten. Zu hunderten wurden die Toten in den Massengraebern verscharrt. Der Eindruck den man erhaelt wenn man zwischen den Gruben hindurchlaeuft ist unbeschreiblich und wir wollen die Szenerie hier auch nicht mehr genauer ausfuehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich so wie wir mit der tragischen Geschichte Kambodschas auseinandersetzen will, sollte mit der Lektuere des Buches &quot;First they killed my father&quot; von Loung Ung beginnen, ein ergreifendes Buch dass die wahre Geschichte der Autorin als kleines Kind unter der Schreckensherrschaft von Angkar, Pol Pot und den Khmer Rouge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir mit den ergreifenden Ereignissen abgeschlossen hatten, wollte ich noch eine Chance nutzen, die zwar in anbetracht der Geschichte vielen als unpassend erscheinen mag, hier in Kambodscha aber leider einzigartig ist. Ich bin auf eine Shooting Range um einmal in meinem Leben mit einer AK-47 zu schiessen. Damit ich euch (ehemalige) CS-ler vollends befriedigen kann, hab ich anschliessend auch noch eine M-16 in die Hand genommen und ein paar Schuss auf den Papierkameraden vor mir abgefeuert. Alles in allem eine Erfahrung die ich jetzt nicht als hypertoll, sondern eher als interessant bezeichnen wuerde. Gut es einmal gemacht zu haben aber nicht spektakulaer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute setzen wir uns in einen AirAsia-Flieger und fliegen zurueck nach Bangkok um endlich den neuen Batman zu sehen (Jiiihhaaaaa!!!), bevor wir dann in 2 Tagen nach Kapstadt aufbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war&apos;s auch schon, Bilder gibt&apos;s diesmal nicht, vor allem aus Pietaetsgruenden gegenueber der Opfer des Khmer Rouge Regimes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achso, heute ist Wahl in Kambodscha und alle Laeden haben geschlossen, das Land steht Kopf, aber veraendern wird sich wohl leider (wegen gekaufter Stimmen) nichts. Schade...</description>
    <dc:creator>drTaz</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 drTaz</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-27T05:24:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://187days.twoday.net/stories/5078363/">
    <title>Kambodscha - Siem Reap, Tempel von Angkor</title>
    <link>http://187days.twoday.net/stories/5078363/</link>
    <description>One, two, three, four, five, six, seven, eight, nine, ten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eins, zwei, drei, vier, fuenf, sechs, sieben, acht, neun, zehn,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
un, deux, trois, quatre, cinq, six, sept, huit, neuf, dix,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
uno, dos, tres, cuatro, cinco, seis, siete, ocho, nueve, diez,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ichi, ni, san, shi, go, roku, shichi, hachi, ky&#363;, j&#363;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
shunya, ek, do, tin, car, panc, cha, sat, ath, nau, das...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ihr bis hierher noch nicht gelangweilt seid, dann Hallo! zu unserem ersten Bericht aus Kambodscha! Warum die ganze Zaehlerei? Nunja, wenn ihr irgendwann in eurem Leben mal den Entschluss fasst, euch das beruehmte Angkor Wat anzusehen, dann solltet ihr euch auf Heerscharen kleiner Kinder vorbereiten, die euch Postkartensets verkaufen wollen. (Immer 10 Karten pro Set, deswegen die ganze Zaehlaction, waehrend die Kinder die Postkarten durchgehen...) Aber nicht nur Postkarten werden verkauft. Armreife, Pfeifen, Ketten, Faecher und vor allem &quot;Cold Drink! You by with me, cheap, cheap!&quot;. Wenn man ablehnt, so bekommt man &quot;Ok, you buy with me when you come back!&quot; zu hoeren. Auf ein &quot;No, thank you&quot; bekommt man &quot;Yes, thank you!&quot; als Antwort. An jedem der etlichen Tempel kommen einem Kinderhorden entgegen und das Spiel wiederholt sich. Alltag in Kambodscha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Schreckensherrschaft der &quot;Khmer Rouge&quot; (rote Khmer, aufgrund ihrer kommunistischen Einstellung), der unzaehlige Kriege gegen andere asiatische Laender, die Franzosen und die Amerikaner im Vietnam-Krieg, ist das Land tief gezeichnet. &lt;br /&gt;
Waisenhaeuser und Kinderkrankenhaeuser saeumen die Strassen. Verstuemmelte Menschen mit teils kaputten Protesen verkaufen Waren (meist fuer einen Dollar) und Schilder die vor Minen warnen, oder geraeumte Minenfelder auszeichnen praegen die Landschaft.&lt;br /&gt;
Der Altersdurchschnitt ist hier weit, weit, weit unter dem Deutschen und so sind die vielen Kinder die auf der Strasse Waren anbieten nicht verwunderlich. Teils harter Tobak den man hier zu Gesicht bekommt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/cb2.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Waisenkinder stellen Lederwaren her&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Vientiane in Laos, sind wir direkt nach Siem Reap geflogen (um uns 4 Tage Busfahrt zu ersparen). Siem Reap ist das Tor zu den Tempeln von Angkor und dem kambodschianischen Nationalsymbol Angkor Wat (auch auf der Nationalfahne abgebildet!). Gaestehaeuser und Tuk-Tuks gibt es wie Sand am Meer. Und auch Sand gibt es wie Sand am Meer, nur dass er sich hier als feine Schicht auf Strassen und Lungen ablegt.&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Taxifahrt vom Flughafen (stolze 7 Dollar!), erreichten wir unser efeubehangenes und deswegen gluecklicherweise angenehm kuehles Guesthouse. Unser Fahrer hatte uns gleich seinen &quot;Bruder&quot; (Verwandtschaftsgrade werden hier eher locker gehandhabt) als Tuk-Tuk-Fahrer fuer unsere Tempelbesuche empfohlen und wir taten ihm den Gefallen und akzeptierten. Fuer irgendwas zwischen 10 und 15 Dollar, wird man, vom &quot;privaten&quot; Fahrer, den ganzen (oder eher den halben) Tag in einer von einem Roller gezogenen Rikscha von Tempel zu Tempel gefahren. Ist auch wirklich noetig, denn die Distanzen sind gross und die Hitze so hoch wie manche Tempeltreppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/cb1.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;die ersten Tempeltuerm(ch)e(n)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Erholungspause und Eingewoehnungsphase sind wir dann abends auf den Nachtmarkt (gaengige abendliche Beschaeftigung bei Asiareisen, wie ihr mittlerweile sicherlich bemerkt habt) und danach gings recht frueh ins Bett (Schlaf nacholen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Handy geweckt, zogen wir am naechsten Tag los zu unserer Tempelentdeckertour a la Indiana Jones, bzw. im Fall von Angkor eher im Stil von Lara Croft. Unser Tuk-Tuk (nennt sich hier &quot;Remork&quot;) brachte uns als Erstes zu einem Checkpoint wo wir fuer 40$ ! einen Drei-Tage-Pass kaufen mussten. Anschliessend fuhren wir zu unserer ersten Location, den abseits gelegenen Roluos Tempeln.&lt;br /&gt;
Die Tempelanlagen sind die aeltesten und in einem ganz anderen Stil erbaut als die wesentlich bekannteren Anlagen rund um Angkor Wat. Umgeben von hohen, alten Baeumen mit grossen Brettwurzeln liegen alle Tempel in einem wunderschoenen Gruen eingebettet. Mit wesentlich weniger Touris war die Atmosphaehre auch total entspannt und ruhig und wir genossen es zwischen den Ruinen umher zu wandeln und halb zerfallene Elefantenstatuen zu bewundern.  Nachdem wir die bekanntesten der Roluos Tempel gesehen hatten (und schon ordentlich Fotos geschossen waren), kletterten wir erneut auf das hyperweiche Sitzkissen unserer Kutsche und brausten los in Richtung der alten Tempelstadt Angkor Thom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/cb4.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;lauschiges Plaetzchen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben von einer 6 Meter hohen und 8 Meter breiten Mauer, liegt im Herzen Angkor Thoms der Bayon-Tempel. Wow! Wie aus einem Abenteurerbuch beobachten uns riesige Steingesichter die die unzaehligen Tuerme zieren. Wir erkunden dunkle Gaenge und verwinkelte Ecken und dringen, vor den unbermherzigen Sonnenstrahlen fluechtend, immer weiter in die Tempelanlage vor. Die reich verzierten Waende zeigen Daemonen und in den Stein gehauene Taenzerinnen. Die Ornamente die die Mauern bedecken sind teils sehr filigran und in einem ganz eigenen Stil, am gernsten wuerde man das alles irgendwie abpausen!&lt;br /&gt;
Nach einem leckeren Mittagessen (im Restaurant der &quot;Schwester&quot; unseres Fahrers, jaja so laeuft das hier halt) ging unsere Entdeckertour weiter und wir bestiegen die Terasse der Elefanten und durchsuchten den Dschungel (oder Wald?) nach weiteren Tempeln.&lt;br /&gt;
Voellig erschoepft beendeten wir unsere Tour am ersten Tag bei einem guten Abendessen in der Pub-Street, der Restaurant-und-Bar-Touri-Meile hier in Siem Reap.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/cb3.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Bayon (der Tempel mit den vielen Gesichtern)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der naechste Tag begann verhaeltnismaessig frueh (um 9...) um nach Moeglichkeit der Hitze hier etwas zu entgehen, denn heute stand etwas mehr Lauferei auf dem Programm. Wir bestiegen unser Tuk-Tuk und Mr.Chan *g* unser &quot;Driver&quot; fuhr mit uns den &quot;Big Circle&quot; ab. &quot;Big&quot; nicht unbedingt weil die Tempel irgendwie gross sind, sondern, weil es 27 Km waren und wir zu mehreren Tempeln nochmal einen guten Kilometer hinlaufen mussten.&lt;br /&gt;
Die Tempel (ich schreib hier immer von Tempeln, manche Gebaeude warern aber z.B. auch Schulen fuer Moenche usw., bitte nicht kleinlich sein...) auf der grossen Runde zeichneten sich vor allem durch ihre Unterschiedlichkeit aus. Da war die alte Universitaet, ein Wassertempel der ehemals von grossen Wasserbasins umgeben war und einige kleinere Anlagen die vor allem durch ihren Charme beeindruckten.&lt;br /&gt;
Wir beendeten das Sightseeing recht frueh (so gegen Mittag) und verkrochen uns fuer ein weilchen (nach einer kalten Dusche!) in unserem Zimmer, denn draussen war&apos;s einfach zuuu warm!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/cb8.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Lui geniesst das Sonnenlicht (,ich find des Foto schoen, Sie nicht) (Achtung Reim!)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuer unseren letzten Tag hatten wir uns das &quot;Highlight&quot; Angkor Wat und den Tempel Ta Prohm, der als Filmset fuer &quot;Tomb Raider&quot; gedient hat, aufgehoben. Um 4.30 Uhr kletterten wir ziemlich muede aus unserem Bett und stiegen in das Tuk-Tuk. Der Sonnenaufgang ueber Angkor Wat, der wohl clicheehafteste Moment den man in Kambodscha erleben kann, ruft!&lt;br /&gt;
Der Himmel faerbte sich langsam rot-orange und wir machten die ersten Schnappschuesse. Gemeinsam mit hunderten anderer Touris stuermten wir den Garten der den Tempel umgibt, nur um &quot;das eine Foto&quot; zu schiessen. Majestaetisch erhoben sich die drei Tuerme (die eigentlich fuenf sind) ueber unseren Koepfen und sofort kam ein bekanntes Ulmer-Feeling auf. Kennt ihr das noch? Ihr wollt ein Bild vom Ulmer Muenster schiessen und irgendwie steht euch immer so ein bloedes Baugeruest im Weg? Tja, genau solch ein Geruest begruesste uns, juhuu! Nun gut, wir wollen ja ned das dieses Wahrzeichen einfach so in sich zusammenstuerzt, aber jetzt muss ich wohl Photoshop bemuehen um mein &quot;eines Foto&quot; zu bekommen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/cb5.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Angkor Wat, kitschig schoen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unserem Masterplan folgend, brachen wir dann unseren Besuch in Angkor Wat ab und fuhren schnurstracks zu Ta Prohm. Der Tempel machte die ganze morgendliche Hektik wieder gut, denn wir waren die EINZIGSTEN! Besucher. Ausser uns kletterten nur Ameisen und Spinnen durch die gruen bewachsenen Ruinen. Die ersten warmen Sonnenstrahlen brachen durch die Baumkronen und der Tempel erschien wie in einem Maerchenschlaf. Kein Wunder das hier ein Film gedreht wurde, wir fuehlen uns direkt wie in einem klassischen Abenteuerfilm. Jeden moment brechen Eingebohrene mit Blasrohren aus dem Dickicht und umzingeln uns. Wir werden gefangen genommen und vor den Hohepriester gebracht, der vor einem grossen Steinaltar auf einem Podest aus Bambus steht und in seinen Armen einen langen scharfen Dolch wiegt. Doch wir sind im von Buddhismus gepraegten Kambodscha. Hier fegen Moenche den Weg vor sich um nicht auf ein noch so kleines Lebewesen zu treten. Nein, hier passiert sowas nicht. Ansatt mit Bastroecken bekleideter Stammesbewohner ueberwaeltigt uns nur das wunderschoene Setting und die Ruhe die dieser Ort ausstrahlt.&lt;br /&gt;
Nachdem dann langsam die ersten Touris (aeh, wir, wir sind keine Touris!) eintrudelten, verliessen wir Ta Prohm und machten uns auf den Weg zurueck zum Angkor Wat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/cb6.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ta Prohm: Die Natur kehrt zurueck...&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonne brannte mittlerweile schon ziemlich und wir (wir hatten noch nicht mal gefruehstueckt!) versuchten den ersten Wasserverlust duch &quot;Cold Drinks&quot; zu kompensieren.&lt;br /&gt;
Mit ordentlich Wasser bewaffnet, waren wir bereit uns von der vielgepriesenen Schoenheit Angkors begeistern zu lassen. Kaum Touristen waren in den ewig langen Gaengen zu sehen (vermutlich alle gerade dick beim Fruehstucken) und wir hatten Angkor Wat fuer uns allein...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...die Begeisterung hielt sich allerdings in Grenzen. Ob seiner Groesse und den fuer die Touristenhorden freigeraeumten Wegen, Gaengen und Plaetzen, fehlt es Angkor Wat an all den spannenden Ecken und Besonderheiten welche den meisten anderen Tempeln einen unvergleichlichen Charakter verschafften. Der zentrale Komplex mit den beruehmten Tuermen war wegen Bauarbeiten geschlossen und die ewig langen Wandreliefs mit religioesen Szenen waren zwar beeindruckend gross, verloren aber aufgrund ihrer Fuelle einiges an Aussagekraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://moc.rionoir.com/DATA/wbb/cb7.JPG&quot; style=&quot;width:500px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Shadowland (Ein bisschen Spass muss sein...)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr oder weniger unbeeindruckt verliessen wir nach fast 2 Stunden den Tempel und fuhren, so platt es klingt, zum Fruehstueck. Mit einem ausgedehnten American Breakfast im Restaurant &quot;Temple&quot; das fast mehr Charakter hat als Angkor Wat selbst (ok, das war jetzt zu hart) beschlossen wir unser Tempelabenteuer in Kambodscha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Naehe unseres Guesthouses befindet sich ein grosses Kinderkrankenhaus, das dort kostenlos Kranke behandelt und wir haben beschlossen heute Nachmittag dorthin zu gehen und Blut zu spenden. Es ist einfach grausam in welchen Umstaenden die Kinder und Jugendlichen hier teilweise leben und wir wollen wenigstens ein bisschen helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgen fahren wir (hoffentlich) in die Hauptstadt Phnom Penh von wo aus wir dann einige Tage spaeter ueber Bangkok nach Singapur fliegen. Und das war&apos;s dann mit Asien...&lt;br /&gt;
Keine vier Wochen mehr und wir sind wieder zurueck in Deutschland, seht zu dass bis dahin das Wetter besser ist ! ! !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sodele hier ist jetzt wie versprochen das Videoechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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