Mittwoch, 23. Juli 2008

Kambodscha - Siem Reap, Tempel von Angkor

One, two, three, four, five, six, seven, eight, nine, ten,

eins, zwei, drei, vier, fuenf, sechs, sieben, acht, neun, zehn,

un, deux, trois, quatre, cinq, six, sept, huit, neuf, dix,

uno, dos, tres, cuatro, cinco, seis, siete, ocho, nueve, diez,

ichi, ni, san, shi, go, roku, shichi, hachi, kyū, jū,

shunya, ek, do, tin, car, panc, cha, sat, ath, nau, das...

Wenn ihr bis hierher noch nicht gelangweilt seid, dann Hallo! zu unserem ersten Bericht aus Kambodscha! Warum die ganze Zaehlerei? Nunja, wenn ihr irgendwann in eurem Leben mal den Entschluss fasst, euch das beruehmte Angkor Wat anzusehen, dann solltet ihr euch auf Heerscharen kleiner Kinder vorbereiten, die euch Postkartensets verkaufen wollen. (Immer 10 Karten pro Set, deswegen die ganze Zaehlaction, waehrend die Kinder die Postkarten durchgehen...) Aber nicht nur Postkarten werden verkauft. Armreife, Pfeifen, Ketten, Faecher und vor allem "Cold Drink! You by with me, cheap, cheap!". Wenn man ablehnt, so bekommt man "Ok, you buy with me when you come back!" zu hoeren. Auf ein "No, thank you" bekommt man "Yes, thank you!" als Antwort. An jedem der etlichen Tempel kommen einem Kinderhorden entgegen und das Spiel wiederholt sich. Alltag in Kambodscha.

Nach der Schreckensherrschaft der "Khmer Rouge" (rote Khmer, aufgrund ihrer kommunistischen Einstellung), der unzaehlige Kriege gegen andere asiatische Laender, die Franzosen und die Amerikaner im Vietnam-Krieg, ist das Land tief gezeichnet.
Waisenhaeuser und Kinderkrankenhaeuser saeumen die Strassen. Verstuemmelte Menschen mit teils kaputten Protesen verkaufen Waren (meist fuer einen Dollar) und Schilder die vor Minen warnen, oder geraeumte Minenfelder auszeichnen praegen die Landschaft.
Der Altersdurchschnitt ist hier weit, weit, weit unter dem Deutschen und so sind die vielen Kinder die auf der Strasse Waren anbieten nicht verwunderlich. Teils harter Tobak den man hier zu Gesicht bekommt...


Waisenkinder stellen Lederwaren her

Von Vientiane in Laos, sind wir direkt nach Siem Reap geflogen (um uns 4 Tage Busfahrt zu ersparen). Siem Reap ist das Tor zu den Tempeln von Angkor und dem kambodschianischen Nationalsymbol Angkor Wat (auch auf der Nationalfahne abgebildet!). Gaestehaeuser und Tuk-Tuks gibt es wie Sand am Meer. Und auch Sand gibt es wie Sand am Meer, nur dass er sich hier als feine Schicht auf Strassen und Lungen ablegt.
Nach einer kurzen Taxifahrt vom Flughafen (stolze 7 Dollar!), erreichten wir unser efeubehangenes und deswegen gluecklicherweise angenehm kuehles Guesthouse. Unser Fahrer hatte uns gleich seinen "Bruder" (Verwandtschaftsgrade werden hier eher locker gehandhabt) als Tuk-Tuk-Fahrer fuer unsere Tempelbesuche empfohlen und wir taten ihm den Gefallen und akzeptierten. Fuer irgendwas zwischen 10 und 15 Dollar, wird man, vom "privaten" Fahrer, den ganzen (oder eher den halben) Tag in einer von einem Roller gezogenen Rikscha von Tempel zu Tempel gefahren. Ist auch wirklich noetig, denn die Distanzen sind gross und die Hitze so hoch wie manche Tempeltreppen.


die ersten Tempeltuerm(ch)e(n)

Nach einer Erholungspause und Eingewoehnungsphase sind wir dann abends auf den Nachtmarkt (gaengige abendliche Beschaeftigung bei Asiareisen, wie ihr mittlerweile sicherlich bemerkt habt) und danach gings recht frueh ins Bett (Schlaf nacholen).

Vom Handy geweckt, zogen wir am naechsten Tag los zu unserer Tempelentdeckertour a la Indiana Jones, bzw. im Fall von Angkor eher im Stil von Lara Croft. Unser Tuk-Tuk (nennt sich hier "Remork") brachte uns als Erstes zu einem Checkpoint wo wir fuer 40$ ! einen Drei-Tage-Pass kaufen mussten. Anschliessend fuhren wir zu unserer ersten Location, den abseits gelegenen Roluos Tempeln.
Die Tempelanlagen sind die aeltesten und in einem ganz anderen Stil erbaut als die wesentlich bekannteren Anlagen rund um Angkor Wat. Umgeben von hohen, alten Baeumen mit grossen Brettwurzeln liegen alle Tempel in einem wunderschoenen Gruen eingebettet. Mit wesentlich weniger Touris war die Atmosphaehre auch total entspannt und ruhig und wir genossen es zwischen den Ruinen umher zu wandeln und halb zerfallene Elefantenstatuen zu bewundern. Nachdem wir die bekanntesten der Roluos Tempel gesehen hatten (und schon ordentlich Fotos geschossen waren), kletterten wir erneut auf das hyperweiche Sitzkissen unserer Kutsche und brausten los in Richtung der alten Tempelstadt Angkor Thom.


lauschiges Plaetzchen

Umgeben von einer 6 Meter hohen und 8 Meter breiten Mauer, liegt im Herzen Angkor Thoms der Bayon-Tempel. Wow! Wie aus einem Abenteurerbuch beobachten uns riesige Steingesichter die die unzaehligen Tuerme zieren. Wir erkunden dunkle Gaenge und verwinkelte Ecken und dringen, vor den unbermherzigen Sonnenstrahlen fluechtend, immer weiter in die Tempelanlage vor. Die reich verzierten Waende zeigen Daemonen und in den Stein gehauene Taenzerinnen. Die Ornamente die die Mauern bedecken sind teils sehr filigran und in einem ganz eigenen Stil, am gernsten wuerde man das alles irgendwie abpausen!
Nach einem leckeren Mittagessen (im Restaurant der "Schwester" unseres Fahrers, jaja so laeuft das hier halt) ging unsere Entdeckertour weiter und wir bestiegen die Terasse der Elefanten und durchsuchten den Dschungel (oder Wald?) nach weiteren Tempeln.
Voellig erschoepft beendeten wir unsere Tour am ersten Tag bei einem guten Abendessen in der Pub-Street, der Restaurant-und-Bar-Touri-Meile hier in Siem Reap.


Bayon (der Tempel mit den vielen Gesichtern)

Der naechste Tag begann verhaeltnismaessig frueh (um 9...) um nach Moeglichkeit der Hitze hier etwas zu entgehen, denn heute stand etwas mehr Lauferei auf dem Programm. Wir bestiegen unser Tuk-Tuk und Mr.Chan *g* unser "Driver" fuhr mit uns den "Big Circle" ab. "Big" nicht unbedingt weil die Tempel irgendwie gross sind, sondern, weil es 27 Km waren und wir zu mehreren Tempeln nochmal einen guten Kilometer hinlaufen mussten.
Die Tempel (ich schreib hier immer von Tempeln, manche Gebaeude warern aber z.B. auch Schulen fuer Moenche usw., bitte nicht kleinlich sein...) auf der grossen Runde zeichneten sich vor allem durch ihre Unterschiedlichkeit aus. Da war die alte Universitaet, ein Wassertempel der ehemals von grossen Wasserbasins umgeben war und einige kleinere Anlagen die vor allem durch ihren Charme beeindruckten.
Wir beendeten das Sightseeing recht frueh (so gegen Mittag) und verkrochen uns fuer ein weilchen (nach einer kalten Dusche!) in unserem Zimmer, denn draussen war's einfach zuuu warm!


Lui geniesst das Sonnenlicht (,ich find des Foto schoen, Sie nicht) (Achtung Reim!)

Fuer unseren letzten Tag hatten wir uns das "Highlight" Angkor Wat und den Tempel Ta Prohm, der als Filmset fuer "Tomb Raider" gedient hat, aufgehoben. Um 4.30 Uhr kletterten wir ziemlich muede aus unserem Bett und stiegen in das Tuk-Tuk. Der Sonnenaufgang ueber Angkor Wat, der wohl clicheehafteste Moment den man in Kambodscha erleben kann, ruft!
Der Himmel faerbte sich langsam rot-orange und wir machten die ersten Schnappschuesse. Gemeinsam mit hunderten anderer Touris stuermten wir den Garten der den Tempel umgibt, nur um "das eine Foto" zu schiessen. Majestaetisch erhoben sich die drei Tuerme (die eigentlich fuenf sind) ueber unseren Koepfen und sofort kam ein bekanntes Ulmer-Feeling auf. Kennt ihr das noch? Ihr wollt ein Bild vom Ulmer Muenster schiessen und irgendwie steht euch immer so ein bloedes Baugeruest im Weg? Tja, genau solch ein Geruest begruesste uns, juhuu! Nun gut, wir wollen ja ned das dieses Wahrzeichen einfach so in sich zusammenstuerzt, aber jetzt muss ich wohl Photoshop bemuehen um mein "eines Foto" zu bekommen...


Angkor Wat, kitschig schoen

Unserem Masterplan folgend, brachen wir dann unseren Besuch in Angkor Wat ab und fuhren schnurstracks zu Ta Prohm. Der Tempel machte die ganze morgendliche Hektik wieder gut, denn wir waren die EINZIGSTEN! Besucher. Ausser uns kletterten nur Ameisen und Spinnen durch die gruen bewachsenen Ruinen. Die ersten warmen Sonnenstrahlen brachen durch die Baumkronen und der Tempel erschien wie in einem Maerchenschlaf. Kein Wunder das hier ein Film gedreht wurde, wir fuehlen uns direkt wie in einem klassischen Abenteuerfilm. Jeden moment brechen Eingebohrene mit Blasrohren aus dem Dickicht und umzingeln uns. Wir werden gefangen genommen und vor den Hohepriester gebracht, der vor einem grossen Steinaltar auf einem Podest aus Bambus steht und in seinen Armen einen langen scharfen Dolch wiegt. Doch wir sind im von Buddhismus gepraegten Kambodscha. Hier fegen Moenche den Weg vor sich um nicht auf ein noch so kleines Lebewesen zu treten. Nein, hier passiert sowas nicht. Ansatt mit Bastroecken bekleideter Stammesbewohner ueberwaeltigt uns nur das wunderschoene Setting und die Ruhe die dieser Ort ausstrahlt.
Nachdem dann langsam die ersten Touris (aeh, wir, wir sind keine Touris!) eintrudelten, verliessen wir Ta Prohm und machten uns auf den Weg zurueck zum Angkor Wat.


Ta Prohm: Die Natur kehrt zurueck...

Die Sonne brannte mittlerweile schon ziemlich und wir (wir hatten noch nicht mal gefruehstueckt!) versuchten den ersten Wasserverlust duch "Cold Drinks" zu kompensieren.
Mit ordentlich Wasser bewaffnet, waren wir bereit uns von der vielgepriesenen Schoenheit Angkors begeistern zu lassen. Kaum Touristen waren in den ewig langen Gaengen zu sehen (vermutlich alle gerade dick beim Fruehstucken) und wir hatten Angkor Wat fuer uns allein...

...die Begeisterung hielt sich allerdings in Grenzen. Ob seiner Groesse und den fuer die Touristenhorden freigeraeumten Wegen, Gaengen und Plaetzen, fehlt es Angkor Wat an all den spannenden Ecken und Besonderheiten welche den meisten anderen Tempeln einen unvergleichlichen Charakter verschafften. Der zentrale Komplex mit den beruehmten Tuermen war wegen Bauarbeiten geschlossen und die ewig langen Wandreliefs mit religioesen Szenen waren zwar beeindruckend gross, verloren aber aufgrund ihrer Fuelle einiges an Aussagekraft.


Shadowland (Ein bisschen Spass muss sein...)

Mehr oder weniger unbeeindruckt verliessen wir nach fast 2 Stunden den Tempel und fuhren, so platt es klingt, zum Fruehstueck. Mit einem ausgedehnten American Breakfast im Restaurant "Temple" das fast mehr Charakter hat als Angkor Wat selbst (ok, das war jetzt zu hart) beschlossen wir unser Tempelabenteuer in Kambodscha.

In der Naehe unseres Guesthouses befindet sich ein grosses Kinderkrankenhaus, das dort kostenlos Kranke behandelt und wir haben beschlossen heute Nachmittag dorthin zu gehen und Blut zu spenden. Es ist einfach grausam in welchen Umstaenden die Kinder und Jugendlichen hier teilweise leben und wir wollen wenigstens ein bisschen helfen.

Morgen fahren wir (hoffentlich) in die Hauptstadt Phnom Penh von wo aus wir dann einige Tage spaeter ueber Bangkok nach Singapur fliegen. Und das war's dann mit Asien...
Keine vier Wochen mehr und wir sind wieder zurueck in Deutschland, seht zu dass bis dahin das Wetter besser ist ! ! !


btw. Jetzt haben wir schon zwei Videos fuer euch die wir aufgrund des lahmen Internets ned hochladen koennen... Aber sie kommen irgendwann, versprochen!

Samstag, 19. Juli 2008

Laos - Huah Xai, Luang Prabang, Vientiane

Sawadee!

Seit unserem letzten Bericht sind schon wieder ein paar Tage vergangen in denen wir einiges durchgemacht haben. Mittlerweile sind wir nach einer Nacht und Nebel Aktion in Laos angekommen und haben neben dem beeindruckenden Mekong auch das super-entspannte Staedchen Luang Prabang erleben duerfen. Grade sitz' ich im Bus nach Vientiane, der Hauptstadt von Laos und versuche in meinen Sitz gequetscht hier was anstaendiges auf Papier, aeh, auf Festplatte zu bringen.

Von Chiang Mai verabschiedeten wir uns nach einem langen Tag (Shopping und Paketversand, 26 Kilo! incl.) am spaeten Abend und bestiegen einen kleinen Minibus, der uns zur Grenze nach Laos bringen sollte.
Eigentlich dachten wir, wir wuerden die Nacht durchfahren, anfangs hatte es auch den Anschein, und so versuchten wir auf den engen Sitzen irgendwie etwas Schlaf zu finden.
Um 3 Uhr Nachts kamen wir dann an eine Art Hotel, in der Naehe der Grenze, und wir wurden aus dem Bus geworfen, unsere Passports gecheckt (wie noch oft in den folgenden Tagen) und in kleine Zimmer verfrachtet (jeder musste 50 Baht, 'n Euro fuer die Nacht blechen) wo wir ganze 4 Stunden Schlaf auf den harten Matratzen bekommen sollten.

Am naechsten Tag gings dann um 7 Uhr, 5 Minuten nach dem Weckruf!, auf der Ladeflaeche eines Pick-Ups zur thailaendischen Grenze am Ufer des Mekong. Wir mussten unsere Baht in Dollar wechseln (fuer nen ziemlich ueblen Kurs!) weil die Grenzbeamten in Laos nur Dollar akzeptieren...


So matschig isses am Mekong

Nachdem wir unseren Ausreisestempel abgeholt, und die Lui noch schnell 'n paar Passbilder hat machen lassen, wateten wir durch den glitschigen Mekong-Matsch (es hatte den ganzen versch... Morgen geregnet) und kletterten rauf auf ein Longtail, welches uns ans andere Ufer brachte.

Voellig verdreckt und durchnaesst erreichten wir Laos. Dort mussten wir in einer langen Abfertigungsreihe warten bis wir nach einer Stunde endlich unsere vergoldeten Dollar los wurden und unseren Einreisestempel in den Pass gedrueckt bekamen. Wilkommen in Laos, dem Land von Mekong, Moenchen, Tempeln und von Nebel umwaberten Bergspitzen. Nicht zu vergessen dem andauernden Regen... und KOMMUNISMUS! (once again!)
Vom Grenzposten ging's dann mit einem weiteren Minibus zur Anlegestelle der Slowboote, von denen uns eines in den naechsten zwei Tagen den Mekong hinunterschippern sollte. Nachdem uns versichert wurde, das in unserem Uebernachtungsort nur Kip (die laoseigene Waehrung in ganz bescheidener Stueckelung und mit Werten die den alten italienischen Lire in nichts nachstehen) akzeptiert werden und wir unsere Baht doch bitte (fuer einen erneut miesen Wechselkurs) tauschen sollten (wir lehnten dankend ab!) stiegen wir (erneut durch ordentlich Matsch) an Bord unseres Slowboats.
Schoen, wurden wir also von zwei langen Reihen wenig vertrauenserweckend zusammen-
gezimmerten Holzbaenken (so ca. 1,5 Arsch breit mit einer Beinfreiheit wie in nem Fiat) begruesst (zum Glueck hatten wir uns noch rechtzeitig SItzkissen besorgt!).
Lady Luck zum Dank konnten wir es uns aber letztlich auf zwei roten Plastiksttuehlen bequem machen (30 Meter Beinfreiheit, dank erster Reihe) und eine Stunde spaeter stach die ganze illustre Traveller/Einheimische-Gesellschaft in See. Oder besser gesagt in Fluss.


So sah's auf unserem ersten Slowboat aus, da war noch gut Platz! ...

Acht Stunden spaeter erreichten wir nach stundenlangem Lesen, Schlafen, die faszinierene Natur und Landschaft rund um den Mekong bewundern, sich ueber die schmerzenden Hinterteile Hinwegmeditierens, unser erstes Etappenziel: Pak Beng.
Schizophren wie wir (Lonely Planet sei dank) mittlerweile waren, schnappten wir uns lange bevor wir ankamen unsere Backpacks und liessen sie nicht aus den Augen um ja keinem "I-carry-you-bag!"-Betrueger zum Opfer zu fallen.
Naja, auf alle Faelle endeten wir abends in einem kleinen Guesthouse wo wir fuer zwei Euro ein nettes Zimmer hatten in dem um halb elf (Generator sei Dank) das Licht und der Venntilator aus gingen, wir aber letztlich eine ordentliche Portion Schlaf bekamen. Und das war neben der Dusche definitiv das Wichtigste.


... auf unserem zweiten Boot war's n bissl kuschliger *ggg*

Der naechste Tag brachte eine aehnliche Bootsfahrt mit, diesmal nur auf einem kleineren, ergo engeren Boot. Um die Holzbaenke kamen wir nicht herum und so waren unsere Hintern nach erneuten acht Stunden froh endlich wieder durchblutet zu werden. Wir erreichten Luang Prabang in den fruehen Abendstunden und machten uns auf den Weg (Matsch) zu einem der vielen Gaestehaeuser.
Da unsere praeferierte Unterkunft schon belegt war, mussten wir mit einer Nacht in einem fensterlosen, aber meiner Meinung nach trotzdem gemuetlichen, Zimmer verbringen. Nach einem kurzen Bummel ueber den Nachtmarkt und einem entspannten Abendessen fielen wir dann auch recht schnell ins Bett und genossen es so richtig ausschlafen zu koennen.


Die wunderschoene Landschaft Laos vom Mekong aus

Nach einem Fruehstueck, direkt am Mekongufer (der Fluss braun wie eh und je), zogen wir in unsere neue Bleibe um (diesmal mit eigenem Bad!) und wollten eine Erkundungstour durch die Stadt starten, was (dem Regen sei Dank) ins Wasser fiel. Die Lui beschloss also ihren Koerper zu huldigen und nach den vielen Thai-Massagen nun eine Lao-Massage auszutesten (mit fatalem Ergebnis, Autsch!). Ich stoepselte waehrenddessen meinen Laptop ein und unterhielt mich mit einigen Folgen "Entourage". Einer Serie die fuer maennliche Filmfreaks nur zu goettlich ist (unbedingt anschaun). Ausser einem zweiten Bummel ueber den Nachtmarkt und einem leckeren Abendessen war an dem Tag dann auch nix anderes mehr geboten.


Suchbild: Wo ist der Tuk-Tuk-Fahrer?

In Luang Prabang begannen wir den neuen Tag recht spaet, weswegen wir in der Baeckerei in der wir fruehstueckten leider keine der begehrten Croissants ergattern konnten. Nach einem kleinen Erkundungstrip den wir (dem Regen sei erneut Dank) abbrachen begannen bei dr Lui heftige Kraempfe in ihren "Hohlorganen". Wir verbrachten also den Rest des Tages in unserem Zimmer ohne uns aber wirklich zu langweilen (DVD und Buechern und Magenkraempfen sei Dank). Abends suchten wir was leichtes, warmes zum Essen und bummelten noch ein letztes mal ueber den Nachtmarkt bevor wir dann mehr oder weniger gut einschliefen.

Der naechste Tag (also heute, aeh naja is au scho wieder n bissi her seit ich des geschrieben hab...) war als Reisetag eingeplant. Mit dem VIP-Bus geht's heute von Luang Prabang wie schon gesagt in die Hauptstadt Vientiane. Die Strecke fuehrt uns ueber wolkenverhangene Berge und durch von angeschwollenen (dem vielen Regen sei Dank) Fluessen stark ueberschwemmten Taelern mit versunkenen Reisfeldern und zerstoerten Bambushuetten. Wahnsinn, hier wird einem richtig bewusst, welche unglaublichen Gewalten die Natur hervorbringen kann. Am Strassenrand sehen wir ab und an ganze Famillien vor den Tuemmern ihrer Huetten stehen und wir koennen uns denke ich trotzdem nicht annaehernd vorstellen welche Schaeden der Regen angerichtet hat. Uns selber trifft es mehrmals als der Bus anhalten muss weil ein Erdrutsch die Strasse vor uns blockiert. Die Warterei kostet uns mehrere Stunden, aber das ist eben Laos.


die franzoesische Besatzung hinterliess Spuren...

Und somit komm ich dann zum Abschluss dieses Berichts (Gott sei Dank *g*). Laos ist wirklich ein faszinierender Fleck Erde. Man sollte es nicht glauben aber Thailand und Laos trennt nicht nur der Mekong sondern auch der komplett andere Lebensrythmus. Laos ist weitaus entspannter als Thailand, was vielleicht auch daran liegt dass Laos weitaus weniger touristisch erschlossen ist als Thailand (was sich vermutlich mit dem Abschluss der Bauarbeiten der Strecke Peking-Bangkok endgueltig aendern wird).
Auch wenn wir in Laos nur sehr wenig Zeit verbringen, muss ich mich doch schon nach kurzer Zeit fuer dieses Land aussprechen. Von mehreren grausamen Kriegen stark gebeutelt, mit den immernoch verstreuten Minen und Bomben als staendige Gefahr, die taeglich Leben fordert und auch Kinder nicht verschont, im Ruecken, sind die Menschen so ruhig, lebensfroh und freundlich, es ist unbeschreiblich! Deswegen ende ich hier auch meinen Bericht und lasse euch mit meinen vagen Eindruecken bis zum naechsten mal allein.

"Laos Jewel of the Mekong!"

Und weil wir ja nicht so sind, gibts noch n kleines Video von uns obendrauf...
...wenn wir n schnelles Internet finden, naja Laos is halt g'muetlich...

Samstag, 12. Juli 2008

Thailand - Chiang Mai

Gruess Gottle!

Nachdem wir gerade erst aufgestanden sind (es war 14 Uhr) und uns den Bauch schoen ordentlich vollgeschlagen haben, sitzen wir jetzt wieder in unserem (dank durch Laptop beschlagnahmter Steckdose) Ventilatorlosen Zimmer und schwitzen ueber dem neusten Bericht fuer euch. Klingt eklig, ist aber so...lol
Nach einer erschoepfenden, teils schlaflosen Nacht im hell erleuchteten Zugabteil (diesmal hatten wir dummerweise 2. Klasse, also keine abgetrennte Kabine sondern nur n Vorhang...) kamen wir am Bahnhof in Chiang Mai, dem Tor zum Norden, an. Zum Glueck fanden wir einen Fahrer von unserem Guesthouse und umgingen so die oft nervenden Tuk-Tuk- und Taxifahrer die lautstark ihre Dienste (im Transportsektor) anbieten. Unsere Unterkunft das "Eagle House 2" liegt eigentlich recht zentral innerhalb der Stadtmauern Chiang Mais. Die Matratze ist eher von der harten Thai-Sorte aber wenigstens bewegt sich das Bett nicht, also erstmal 'n weilchen ausgeruht...

Als ich grad' so schoen am ausruhen war, kam bei meiner Reisepartnerin mal wieder der ungebremste Aktivismus durch:

"Ich will 'ne Silberfabrik seh'n! Und 'ne Seidenfabrik! Und..."


Wer sein Tuk-Tuk liebt der schiebt! (tolle Idee mit der Silberfabrik Lui!)

Nachdem sie mich irgendwann weichgeklopft hatte besorgten wir uns ein Tuk-Tuk, das uns fuer ein paar Baht zu den Touristenfallen fahren sollte. Am Ziel angekommen, bestaetigte sich meine Idee von dem was wir zu erwarten hatten. Grosse Einkaufshallen, vollgepackt mit Schmuck und Tuechern und irgendwo liegt ein Ordner mit Bildern! welche die Herstellung der Waren (irgendwo in einer Hinterhoffabrik) zeigen. Naja, hammer wieder mal was gelernt (da faellt mir ein wir haben schon seit ewig keine Weltenbummlerlektion mehr geschrieben...).
Anschliessend entdeckten wir dass unser Guesthouse am naechsten Tag eine Trekkingtour zu den abgelegenen Bergstaemmen im Dschungel durchfuehrt (wollten wir eigentlich erst ein paar Tage spaeter machen). Also schnell eingeschrieben und dann am gleichen Abend zum Briefing gehopst.

Unser Adolf, aeh... Unser Fuehrer "Det" (oh mein Gott war deeer schlecht!!! Sorry!) erklaerte uns die Tour und das Equipment welches jeder fuer die drei Tage auf seinem Ruecken durch die Pampa tragen sollte. Schoen, kommen wir also doch nochmal zu 'nem richtigen Dschungelabenteuer und unsere Fuesse noch einmal zu einer ordentlichen Wanderaktion.
Die Nacht war dann aufgrund der Tourvorbereitungen und der fruehen Startzeit eher von kurzer Natur (so war's eigentlich nicht geplant) und wir starteten gemeinsam mit acht weiteren "Trekkinghungrigen" auf der Ladeflaeche eines Pickups ins Abenteuer.An einem kleinen Markt ausserhalb Chiang Mais versorgten wir uns noch schnell mit dem Noetigsten (Wasser und Regencapes) fuer die Tour und schon ging's weiter...


"wilder" Elefantenritt

Nach einem ziemlich hol'prigen Trip ueber ausgewaschene Dreckpfade (fuehlte mich fast wie beim Motocross) erreichten wir unser erstes Ziel. Direkt neben der Strasse standen mehrere Elefanten die gelangweilt vor sich hinfrassen und auf deren Ruecken wir fuer die naechste Stunde Platz nehmen sollten. Fuer all diejenigen die noch nie einen Elefanten beruehrt haben: Es fuehlt sich an wies ausschaut. 'Ne dicke, robuste Haut, Dreck, Staub und viele kleine ziemlich stupfige Haare, also alles in allem jetzt nicht irgendwie kuschelig, falls jemand mal 'nen Elefanten als Haustier wollte...
Der Ritt auf dem Ruecken des grauen Riesen, war echt anstrengend, denn wir mussten uns gut festhalten um bei steilen Passagen nicht vom Sitz zu fallen. Ganz abgesehen von der stoischen Bewegungsweise die ein Elefant an den Tag legt und bei der es einen bei jedem Schritt ordentlich 'rumhaut.

Von den Dickhaeutern ging's dann nach laengerer Fahrt zu einer heiligen Hoehle und den Duennhaeutern die darin kopfueber an der Decke haengen. Derart viele Fledermaeuse hatten wir bisher noch nicht gesehen und auch die ganzen Spinnen und Grillen die in der Hoehle, die einigen Moenchen als Meditationsstaette dient,
krabbelten faszinierten uns. Auf irgendwie eklige Weise...
Nach einer weiteren kurzen Fahrt auf der Ladeflaeche, mittlerweile hatten sich die einzelnen Gruppenmitglieder gegenseitig bekannt gemacht, wurden wir am Ende einer Strasse "ausgesetzt". Die Rucksaecke wurden auf den Ruecken festgezurrt und los gings in den Dschungel.


Ich als Dschungelindianer

Unser Guide fuehrte uns auf einem engen Trampelpfad immer weiter ins Dickicht. Wir wanderten vorbei an Lichtungen mit Reisfeldern, wackelige Baumstammbruecken fuehrten uns ueber kleine und groessere Baeche waehrend der Pfad auf dem wir in unseren Sandalen liefen immer matschiger wurde. Nach einer Weile sahen wir hinter uns eine Regenwand immer naeher kommen und warfen uns alle in unsere Regencapes und -Jacken.
Nach drei Minuten war der Regen aber schon wieder vorbei und wir setzten
unseren Trek auf dem jetzt noch matschigeren Dschungelpfad fort.


die Touris im Reisfeld

Als wir ca. zwei Stunden gelaufen waren, oeffnete sich vor uns eine weite, unbewaldete Flaeche die von unzaehligen Terassenstufen durchzogen wurde. Wir standen mitten in einer grossen Reisplantage, wie aus dem Bilderbuch. Hinter den Reisfeldern konnten wir vereinzelt Daecher erkennen und wir wurden ganz enthusiastisch, dachten wir doch unser erstes Etappenziel erreicht zu haben. In dem kleinen Dorf sahen wir junge Maedchen die mit einer eigentuemlichenHolzkonstruktion, unter Einsatz ihres vollen Koerpergewichts, Reis droschen. Det, der selbst auch aus dieser Region stammt, erklaerte uns was da vor sich ging und fuehrte uns weiter die Dorfstrasse hinunter.Die Bambushuetten der Bergstaemme stehen auf hohen Pfaehlen, unter denen sich Haustiere, wie Schweine und Huehner, tummeln.


nochmal 'n Reisfeld

Wir verliessen das Dorf und wanderten weiter auf der Dreckpiste waehrend uns langsam zu daemmern begann, dass wir unser Ziel noch nicht erreicht hatten. Wie sich herausstellte war fuer den heutigen Tag eine Strecke von 6 Kilometern angesetzt, also noch eine gute Stunde zu laufen. Letzlich erreichten wir dann, total fertig, unser Ziel. An einen steilen Abhang, an dessen Fuss ein Fluss vorbeifuehrte, schmiegten sich die Huetten des Karen-Dorfs. Unsere Unterkunft lag weit oben auf dem Berg und bestand aus einer langen Bambushuette in der
sich neben einigen Decken, mehreren Moskitonetzen und einlagigen Bambusmatten nichts weiter befand. Nach einer "Dusche" im braunen Flusswasser fuehlten wir uns wieder einigermassen erfrischt.


die "super" Squat-Klos die hier weit verbreitet sind

Wir bezogen Quartier, wobei jeder vergeblich versuchte sich aus den Decken eine einigermassen weiche Unterlage zu basteln, und versammelten uns anschliessend um den grossen Tisch im Freien um unser geniales Thai-Abendessen hinunter zu schlingen. Der perfektte Abschluss eines langen Tages. So dachten wir.
Die meisten von uns schielten schon mit einem Auge Richtung Bett, als es hiess: "Allez, allez! Wir treffen jetzt ein paar der Dorfbewohner in ihrer Huette." (Det lernte waehrend des ganzen Trips von unseren Franzosen Thomas und Marion *mitpseudofranzoesischem-
Akzentaussprech* franzoesische Saetze.


Det mit der Seifenblasenpflanze

Wir rafften uns also noch einmal auf und begaben uns im Schein unserer Taschenlampen zu einer der Bambushuetten in der uns von einem alten Mann und seiner Frau (wer von den beiden mehr Gras geraucht hatte wissen wir bis heute nicht *ggg*) ein lokaler Tee gereicht wurde. Getrunken haben wir aus abgeschnittenen Bambusstangen die eigentlich ganz brauchbare Tassen abgaben. Der Tee hatte ein leicht rauchiges Aroma (vielleicht wars aber auch nur der Rauch von dem Feuer das ohne Abzug in der Huette brannte) und schmeckte ganz angenehm. Einige Dorf- und Stammesgeschichten. Spaeter, verabschiedeten wir uns hoeflich und begaben uns in unsere harten "Betten".


Lui hat einen encounter mit einer Stammesfrau

Der naechste Morgen begann recht frueh und nach einem schnellen aber guten Fruehstueck brachen wir zu unserem 6-Stundenmarsch auf. Die Szenerie war aehnlich beeindruckend als am Vortag nur konnten wir diesmal einige Dschungelbewohner beobachten. Schlangen, Tausendfuessler und andere Insekten, ach ja und natuerlich Blutegel, die sich, Sandalen sei Dank, in Horden zwischen unseren Zehen festsaugten und uns bestimmt um einige (Milli)Liter Blut erleichtert haben.


Arbeiter auf der Reisplantage

Nach drei Stunden Marsch durch Matsch, Wasser und Lianen machten wir eine kurze Mittagspause in der sich jeder ueber die in Bananenblaettern eingepackten Nudeln hermachte. Ganz stilecht mit aus Farnstengeln geschnittenen Dschungel-Chop-Sticks. Nach der Pause folgten drei weitere Stunden Urwald-Walk-Action bis wir schliesslich an unserem Camp direkt neben einem grossen Fluss anlangten. Die abendliche und sinnlose Bettenbauaktion wiederholte sich und wir sassen nach dem Essen und einer weiteren Flussbadeaktion beisammen um uns noch naeher kennenzulernen und Travellergeschichten auszutauschen.


Unser Dschungel-Lunch-Paket *lecker*

Tags darauf begannen wir wieder in aller Fruehe mit der ueblichen Katzenwaesche, verstauten unser Gepaeck in wasserdichten Beuteln und bestiegen die frisch gezimmerten Bambusfloesse (Radtkeprojekt laesst gruessen!). Ich bewaffnete mich mit einer langen Bambusstange und uebernahm den Posten des Heck-Steuermanns. Ganz im Tuebinger Stocherkahnstil ging's dann mit der Stroemung den Fluss hinunter. Ab und an mussten wir uns hinsetzen (wobei so mancher Hintern nass wurde) um die teils ordentlichen Stromschnellen (engl. "rapids") unbeschadet zu ueberstehen. Leider war die ganze Rafting-Action schon nach einer Stunde vorbei und wir verliessen unsere Floesse um uns auf den letzten kurzen Trek zu begeben, der uns zurueck zu unserem Pick-Up bringen sollte.


Bambushuette am Fluss

Eine dreiviertel Stunde spaeter sassen wir alle wieder auf der Ladeflaeche und pfluegten ueber die wohl holprigste Strasse unserer gesamten Reise unserem letzten Ziel entgegen. Die Thais scheinen eine ziemliche Affinitaet gegenueber Wasserfaellen zu haben und so ist es nicht verwunderlich, dass unser letzter Stopp ein 60 Meter hoher Wasserfall war. Nur James unser Londoner war mutig genug in dem kalten Wasser zu baden. Abschliessend schossen wir das obligatorische Gruppenfoto, bestiegen den Pick-Up und fuhren in zwei weiteren Stunden zurueck nach Chiang Mai.


Abschlussbild am Wasserfall

Nachdem Abends jeder eine gruendliche Dusche genommen, die Dreckkleidung in die Waescherei gegeben und sich einigermassen erholt hatte, brach die ganze Gruppe auf um den Abend bei einem guten Thai-Essen und einem Bierchen ausklingen zu lassen. Jetzt wo der Muskelkater und die blauen Flecken von unseren weichen Betten verschwunden sind wuerden wir den Trek sofort wieder machen, denn nichts ist so schoen wie durch den Dschungel zu stapfen!

Weil wir aber ein bisschen beknackt sind, haben wir uns gleich fuer den naechsten Tag fuer einen Thai-Kochkurs angemeldet."The Chilli Club" So hiess unsere Kochschule und derName war Programm (ich hatte schon ganz schoen spicy Sachen zu kochen!).


Auf dem Markt

Unser Lehrer glich eher einem Guru der seine Weisheiten und die Kochrezepte in einem maschinengewehrartigen Ton herunterrattern konnte (hab ich au auf Video!), wobei das Beste war, dass sein Englisch dem von Jedimeister Yoda ziemlich glich. Ich musste mir also sehr oft ein Grinsen verkneifen (hat nicht immer geklappt) wenn ich unserem "Yoda"zuhoerte wie er uns in energischem Ton unterrichtete: "Stoer an stoer an dwisd an stoer an dihb fraaiiii!" (umruehren und frittieren...).


Kochen bedarf halt Vorbereitungen

Der Kurs war wirklich gut, wir sind gemeinsam auf den Markt um die Zutaten frisch zu kaufen und anschliessend jeder einzeln zu leckerem Thai-Food zu verarbeiten (jeder 5 Gerichte!!!). Die meiste Zeit ging aber nicht fuer's Kochen sondern fuer die Vorbereitung und die ganze Schnibbelei drauf. Die Wok-Action dauerte immer nur wenige Minuten (schade). Das Ende vom Lied war dass wir vollgestopft is oben hin regungslos auf unserem Bett landeten und nichts mehr machten ausser zu schlafen.


der "Profi" am Wok

Unser letzter Tag in Chiang Mai endete nach einem Besuch auf dem Nacht Bazar mal wieder im Kino. Diesmal "Hellboy2" und weit aus weniger stark gekuehlt...

Heute machen wir uns auf den Weg nach Laos wo wir ne knappe Woche verbringen (wenn alles glatt laeuft) und anschliessend geht's nach Kambodscha um das beruehmte Angkor Wat zu besuchen.

Wir lesen uns also demnaechst aus Laos!
(btw. die Haare sind schon wieder ordentlich gewachsen!)

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drTaz - 23. Jul, 08:00
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Hallo ihr beiden! Das erinnert mich doch ganz stark...
jule (anonym) - 22. Jul, 12:24

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